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/template/media/country/de.gif Presseportal.de - RSS Feed - Audio RSS
Presseportal - Deutschlands umfassende Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Ton und Video - ein Service der dpa-Tochter news aktuell de-de news aktuell GmbH. RSS Feed für die Kategorie "Audio".
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Hinzugefügt am 29.05.2010 - 22:31:52
Kategorie: Presseportale RSS-Feed exportieren
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"Gib Acht auf Dich" - Brustkrebsmonat Oktober will sensibilisieren und aufklären
"Gib Acht auf Dich" - Brustkrebsmonat Oktober will sensibilisieren und aufklären: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Der Oktober ist pink - der Brustkrebs selbst dagegen nicht. Das sagen die Frauen, die daran erkrankt sind. Gerade deshalb wollen auch sie den offiziellen Brustkrebsmonat nutzen, um auf das Thema aufmerksam zu machen - und vor allem für die Brustkrebs-Früherkennung zu sensibilisieren. Genau dafür macht sich auch die Aktion "Gib Acht auf Dich" stark, die die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ins Leben gerufen hat. Oliver Heinze berichtet. Sprecher: In Deutschland erkranken jährlich 72.000 Frauen an Brustkrebs, meistens trifft es die Generation 50 plus. Frauenärztin Karin Bock, Leiterin des Referenzzentrums Mammographie Südwest, weiß: O-Ton 1 (Dr. Karin Bock, 29 Sek.): "Brustkrebs kann jede Frau treffen - selbst wenn wir gesund leben und Risikofaktoren wie Rauchen, Bewegungsmangel oder Übergewicht vermeiden. Und bei etwa zehn Prozent aller Brustkrebserkrankungen gibt es eine genetische Vorbelastung. Hier spricht man von einem erhöhten Risiko bei Frauen, in deren Familien Brust- und Eierstockkrebs häufig, und vor allem schon in jüngeren Jahren, aufgetreten ist. Für diese Frauen gibt es besondere Brustkrebs-Früherkennungsprogramme." Sprecher: Das sind dann sogenannte Hochrisiko-Sprechstunden mit deutlich engmaschigeren Kontrollen. Aber auch Patientinnen ohne familiäre Vorbelastung sollten ihre Brust zumindest regelmäßig abtasten! O-Ton 2 (Dr. Karin Bock, 19 Sek.): "Wird eine Auffälligkeit festgestellt, zum Beispiel ein Knoten, eine Hautveränderung oder eine Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze, sollte das umgehend gynäkologisch geklärt werden. Allerdings: Die Tastuntersuchung wurde in den letzten Jahrzehnten deutlich überschätzt. Und wirkliche Früherkennung kleiner Tumoren kann sie nicht bieten." Sprecher: Dafür eignen sich eher Mammographie, Ultraschall und MRT. Allerdings... O-Ton 3 (Dr. Karin Bock, 25 Sek.): "...gibt es für Ultraschall und MRT, also die Kernspintomographie, bislang keine eindeutigen Belege, dass die Frauen vor dem Tod durch Brustkrebs bewahrt werden können. Und die Mammographie, also das Röntgen der Brust, kann wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten. Deswegen übernehmen ja auch die Krankenkassen der Frauen zwischen 50 und 69 Jahren die zweijährliche Mammographie im Rahmen des Screening-Programms." Abmoderationsvorschlag: Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebsart in Deutschland. Die gute Nachricht: In vielen Fällen kann der Brustkrebs dank einer Mammographie früh erkannt und gut therapiert werden. Wenn Sie jetzt mehr darüber wissen möchten: Gehen Sie doch mal ins Netz, auf www.mammo-programm.de finden Sie alles Wissenswerte rund ums Thema! Pressekontakt: Kooperationsgemeinschaft Mammographie Corinna Heinrich Telefon: cheinrich@koop-mammo.de E-Mail: +49 (030) 3199 851-30
19.10.2018 - 10:26:00
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Ausgeräuspert: Das hilft bei Heiserkeit
Ausgeräuspert: Das hilft bei Heiserkeit: Baierbrunn (ots) - Der Herbst ist da und damit die Jahreszeit, in der wir häufig husten, Halsschmerzen haben und heiser sind. Petra Terdenge hat die besten Tipps gegen Heiserkeit gesammelt: Sprecherin: Wenn wir heiser sind, haben wir es in der Regel mit Erkältungsviren zu tun. Das sind dieselben Erreger, die uns Husten und Schnupfen bringen, sagt Barbara Kandler-Schmitt von der "Apotheken Umschau": O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 16 sec. "Sie reizen die Schleimhäute im Kehlkopfbereich, lassen sie anschwellen und verhindern, dass die Stimmlippen klare Laute bilden. Dann ist es hilfreich, die Stimme zu schonen und geeignete Präparate aus der Apotheke zu lutschen, zu gurgeln oder zu inhalieren." Sprecherin: Bei Heiserkeit neigen wir dazu, uns zu räuspern. Genau das sollten wir bleiben lassen: O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 22 sec. "Räuspern ist bei Heiserkeit besonders ungünstig. Die Stimmlippen schlagen dabei besonders kräftig gegeneinander, was sie zusätzlich reizt. Aber auch Flüstern ist nicht optimal, denn dann verengen sich die Stimmritzen, was die Reibung im Kehlkopfbereich verstärkt. Deshalb am besten eine Zeitlang gar nicht sprechen und auf keinen Fall rauchen." Sprecherin: Bei Husten und Heiserkeit sollten wir außerdem genug trinken: O-Ton Barbara Kandler-Schmitt 19 sec. "Am besten Wasser mit wenig Kohlensäure oder ungesüßte Arzneitees. Das befeuchtet die Schleimhäute und nimmt den lästigen Räusperdrang. Die Luftfeuchtigkeit im Raum lässt sich erhöhen, indem Sie einfach eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen. Außerdem wichtig: Warmhalten und Zugluft meiden." Abmoderationsvorschlag: Weitere Tipps finden Sie in der Checkliste Erkältung in der aktuellen "Apotheken Umschau" oder als kostenlosen Download unter www.au-checkliste.de. Gute Besserung! Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
19.10.2018 - 04:15:00
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Ab wann gehören Smartphone und Co. in Kinderhände?
Ab wann gehören Smartphone und Co. in Kinderhände?: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Die digitale Welt ist aus unserm Leben nicht mehr wegzudenken, aber wie sieht es mit unseren Jüngsten aus? Ab wann gehören Smartphone und Co. in Kinderhände? Max Zimmermann hat sich für uns erkundigt: Sprecher: Selbst die Kleinsten sind von den bunten, lustigen Clips fasziniert und wollen stets und ständig mehr, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Da das lange Stillsitzen und auf den Bildschirm starren sicher nicht gesund ist, haben wir Chefredakteurin Stefanie Becker gefragt, warum man nicht ganz einfach den Gebrauch von Smartphone und Tablet verbieten kann: O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden "Heutzutage gehören digitale Medien zum Alltag dazu, sodass rigorose Verbote kaum durchzusetzen sind und auch nicht unbedingt sinnvoll, denn dadurch verhindert man natürlich auch, dass Kinder eine Kompetenz bei der Nutzung entwickeln. Und es gibt durchaus Medienangebote, die auch einen positiven Effekt auf die Kleinen ausüben." Sprecher: Und welche Vorteile bieten solche kindgerechten Formate? O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden "Ausgewählte gute Kindersendungen und Serien, die dem Alter entsprechen, die stärken zum Beispiel die Kreativität der Kleinen. Kinder können dadurch auch ihr Wissen erweitern, soziale Zusammenhänge erlernen, und natürlich erleben sie manchmal auch ein Wechselbad der Gefühle, also zum Beispiel wenn es erst spannend wird und dann alles gut ausgeht." Sprecher: Ist es sinnvoll, dass selbst die Kleinsten schon zu Dauernutzern werden, oder gibt es ein Limit, wie viel kleine Kinder täglich durch Internet surfen dürfen? O-Ton Stefanie Becker: 22 Sekunden "Bis zum sechsten Lebensjahr gilt für den Medienkonsum als Richtschnur bis zu maximal einer halben Stunde am Tag. Grundsätzlich sollte immer ein Erwachsener daneben sitzen und mit zuschauen. Denn wenn das Kleine unruhig wird oder sich vielleicht sogar die Augen zuhält, dann ist es Zeit abzustellen und etwas anderes zu machen, etwa puzzeln oder ein Bilderbuch vorzulesen." Abmoderationsvorschlag: Viel mehr als Smartphone- und Tabletzeit brauchen Kinder aber Spielangebote in der realen Welt, zum Beispiel mit Bauklötzen spielen oder draußen mit Freunden toben, rät "Baby und Familie". Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel.: 089 / 744 33 360 Fax: 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
18.10.2018 - 04:15:00
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"Wir spielen fair" - Fünf Regeln für ein ehrliches Automatenspiel
"Wir spielen fair" - Fünf Regeln für ein ehrliches Automatenspiel: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wir spielen fair! Das ist die Botschaft der in dieser Woche (17.10.) startenden Informations- und Aufklärungskampagne des Dachverbandes "Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V." (DAW). Mit ihr setzt sich die DAW für ein geregeltes Automatenspiel in legalen Spielhallen, die sich an Recht und Gesetz halten, ein. Im Zentrum der Kampagne: Fünf Regeln für ein faires Spiel. Botschafter der Aufklärungskampagne ist der deutsche Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: DAW-Vorstandssprecher Georg Stecker begrüßt es sehr, dass Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger die neue "Wir spielen fair"-Kampagne unterstützt: O-Ton 1 (Georg Stecker, 11 Sek.): "Weil Bastian Schweinsteiger für klare Regeln steht, für Fairness, ein Mensch, der sich nicht verbiegt. Und genau das passt zu unserer Kampagne, die sich für Regeln in Spielhallen einsetzt." Sprecherin: Ziel dieser Regeln ist es, den Spielhallenbesuchern mehr Sicherheit und einen schützenden Rahmen zu bieten: O-Ton 2 (Georg Stecker, 20 Sek.): "Uns geht es um Spielerschutz und um die Einhaltung von Spieler- und Jugendschutz. Schwarze Schafe, damit sind illegale Online-Angebote und scheingastronomische Angebote gemeint, sind ein massiver Angriff auf den Verbraucherschutz. Wir möchten, dass der Spieler geschützt spielt - und das in Spielhallen, die sich an Gesetz und Recht halten, an Regeln halten." Sprecherin: Und das sind die fünf Fair Play-Regeln, die der Deutschen Automatenwirtschaft wichtig sind: O-Ton 3 (Georg Stecker, 36 Sek.): "Regel Nummer eins: An unseren Automaten darf nur spielen, wer volljährig ist. Regel Nummer zwei: Es gilt ein strenges Alkoholverbot: kein Alkohol. Regel Nummer drei: Wir wollen mit Süchtigen kein Geld verdienen - und dafür muss unser Personal geschult sein. Regel Nummer vier: Spielerschutz. Wir setzen uns für Zugangskontrollsysteme in Spielhallen ein, und für eine bundesweite Sperrdatei auch in Ländern, in denen es dazu bisher keine gesetzliche Verpflichtung gibt. Regel Nummer fünf: geprüfte Qualität. Wir wollen, dass Spielhallen sich vom TÜV zertifizieren lassen und dass die TÜV-Zertifizierung gesetzlich verankert wird." Abmoderationsvorschlag: Mehr zum Thema faire Regeln beim Automatenspiel und über den Kampagnenbotschafter Bastian Schweinsteiger finden Sie auch im Netz unter Automatenwirtschaft.de. Pressekontakt: Thomas Knollmann Leiter Presse und Kommunikation Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. Dachverband Dircksenstr. 49, 10178 Berlin Postfach 02 13 66, 10125 Berlin Tel. : +49 (30) 24 08 77 85 Mobil: +49 171 29 85 382 Email: tknollmann@automatenwirtschaft.de Internet: www.automatenwirtschaft.de
17.10.2018 - 11:00:02
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Erkältungsmedikamente und Autofahren - das kann eine gefährliche Kombi werden
Erkältungsmedikamente und Autofahren - das kann eine gefährliche Kombi werden: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Jetzt rollt die Erkältungswelle an. Damit man trotzdem gut durch den Tag kommt schluckt man die verschiedensten Pillen und Säfte. Gar nicht gut, wenn man dann Auto fährt, berichtet Marco Chwalek: Sprecher: Jeder Autofahrer muss sich klar sein, dass auch freiverkäufliche Präparate gegen grippale Infekte, Lutschtabletten und Hustensäfte die Fahrtauglichkeit gefährlich einschränken können, erklärt TÜV SÜD- Expertin Andrea Häußler: O-Ton Andrea Häußler: 19 Sekunden "Codein-haltiger Hustensaft kann zum Beispiel das Sehvermögen beeinträchtigen. Obendrein findet man im Hustensaft oder anderen Erkältungsmitteln häufig Alkohol, so wie müde machende oder aufputschende Substanzen, die die Fahrtüchtigkeit stark vermindern können. Nebenwirkungen werden dabei oft unterschätzt." Sprecher: Und auch die Wechselwirkungen haben es in sich und können gefährlich sein: O-Ton Andrea Häußler: 19 Sekunden "Vor allem in Verbindung mit Alkohol ergeben sich oft unkalkulierbare Reaktionen. Man sollte unbedingt vor Einnahme der Medikamente den Beipackzettel lesen, dort findet man Warnhinweise auf die Fahrtüchtigkeit. Im Zweifel Arzt oder Apotheker fragen, bevor man Medikamente schluckt und sich hinters Steuer setzt." Sprecher: Die Reaktionsfähigkeit ist also häufig eingeschränkt, und man muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen, wenn man einen Unfall verursacht: O-Ton Andrea Häußler: 15 Sekunden "Ein Unfall unter Medikamenteneinnahme hat strafrechtliche Folgen. Es drohen Bußgeld, Fahrverbot oder sogar Freiheitsstrafen. Daher besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder schlicht im Bett bleiben und sich auskurieren." Abmoderationsvorschlag: Übrigens, bei einem Husten- oder Niesanfall werden die Augen reflexhaft geschlossen, und man fährt in dieser Zeit im Blindflug, gibt TÜV SÜD zu bedenken. Pressekontakt: FÜR DIE REDAKTEURE: Ein extra Service für Sie: Den dazugehörigen Podcast finden Sie auf der Homepage von TÜV SÜD. www.tuev-sued.de/audio-pr. Kontakt: TÜV SÜD AG, Carolin Eckert, Telefon: +49 89/57 91- 1592 E-Mail: carolin.eckert@tuev-sued.de
17.10.2018 - 10:00:10
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"Wahre Helden!" - Infos zum Welt-Ergotherapie-Tag am 27. Oktober
"Wahre Helden!" - Infos zum Welt-Ergotherapie-Tag am 27. Oktober: Karlsbad (ots) - Anmoderationsvorschlag: "Wahre Helden!" Das ist das Motto des diesjährigen Welt-Ergotherapie-Tages am 27. Oktober. Warum es den gibt und was genau Ergotherapeuten eigentlich machen, verrät Ihnen jetzt Helke Michael. Sprecherin: Ergotherapie zu beschreiben ist ganz schön schwer, sagt der Vorsitzende vom Deutschen Verband der Ergotherapeuten, kurz DVE, Andreas Pfeiffer: O-Ton 1 (Andreas Pfeiffer, 37 Sek.): "Viele Kollegen leiden ihr ganzes Berufsleben darunter zu erklären, was sie eigentlich tun. Also ich würde sagen: Ergotherapie soll Menschen helfen, die alltäglichen Dinge zu tun, die sie gerne tun möchten oder auch tun müssen. Das kann zum Beispiel durch einen Unfall sein, dass man sich verletzt und seine Hobbys, aber auch vielleicht seine Arbeit nicht mehr ausführen kann. Das kann bei Kindern sein, dass sie vielleicht aufgrund von äußeren Einflüssen oder von Entwicklungsverzögerungen sich langsamer entwickeln als andere Kinder, dass sie vielleicht motorisch auffällig sind, dass sie sich vielleicht nicht gut konzentrieren können." Sprecherin: Aber auch in psychischen Krisen, zum Beispiel bei einer Depression, kann Ergotherapie helfen. O-Ton 2 (Andreas Pfeiffer, 22 Sek.): "Wenn man so eine psychische Krise hat, dann verringert man in der Regel seine Aktivität oder man zieht sich aus Freundeskreis oder Bekanntschaften zurück. Und das führt dann eher in so eine Abwärtsspirale. Und da kann man zum Beispiel im Krankenhaus oder auch in der Praxis an der Ergotherapie teilnehmen, um wieder überhaupt sich klar zu machen, welche Dinge man gerne tut, um die dann auch wieder aufzunehmen." Sprecherin: Angeboten wird Ergotherapie in Krankenhäusern, Kindergärten, Schulen und natürlich auch in niedergelassenen Praxen. Außerdem gilt grundsätzlich: O-Ton 3 (Andreas Pfeiffer, 14 Sek.): "Jeder Arzt kann Ergotherapie verordnen. Tatsächlich ist die Ergotherapie eine Leistung, die im 'Sozialgesetzbuch V' festgelegt ist. Und das bedeutet, dass die gesetzlichen Krankenkassen, auch die meisten privaten Krankenversicherungen, diese Leistungen regelhaft übernehmen." Sprecherin: Mehr darüber kann man am Welt-Ergotherapie-Tag erfahren. An dem öffnen nämlich viele Ergotherapie-Praxen und -Schulen ihre Türen für interessierte Besucher: O-Ton 4 (Andreas Pfeiffer, 17 Sek.): "Und all diese Aktionen werden gesammelt bei uns auf der Internetseite. Und da kann man auch schauen auf www.dve.info: Gibt's vielleicht eine Aktion in meiner Nähe, wo ich gerne hingehen würde. Und natürlich ist der Gedanke, auf die Ergotherapie aufmerksam zu machen und mehr Menschen darüber zu informieren, dass es sie gibt." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos zur Ergotherapie und zum Welt-Ergotherapie-Tag am 27. Oktober finden Sie auch im Netz unter DVE.info. Außerdem können Sie dort auch in einem Verzeichnis direkt nach einer Praxis ganz in Ihrer Nähe suchen. Pressekontakt: Angelika Reinecke, Referentin für -ffentlichkeitsarbeit des DVE e.V. Telefon: 033203 - 80026, E-Mail: a.reinecke@dve.info
17.10.2018 - 09:23:45
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Zeit zum Wechseln! - Worauf es bei einer guten Kfz-Versicherung ankommt
Zeit zum Wechseln! - Worauf es bei einer guten Kfz-Versicherung ankommt: Oberursel (ots) - Anmoderationsvorschlag: Herbstzeit ist für viele Autofahrer Wechselzeit - am Auto werden die Sommer- gegen die Winterreifen getauscht und genau das ist auch die richtige Zeit, sich seine Kfz-Versicherung mal genauer anzuschauen. Stichtag für einen Wechsel zu einer günstigeren Versicherung ist der 30. November - denn die meisten Kfz-Versicherungen in Deutschland enden am 31.12. mit einer Kündigungsfrist von einem Monat. Jessica Martin verrät Ihnen, warum es sich durchaus lohnen kann, jetzt seine Kfz-Versicherung mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Sprecherin: Auch wer bisher mit seiner Kfz-Versicherung immer gut gefahren ist, kann sich bei einem Wechsel in der Regel noch verbessern, sagt Bernd Engelien vom Direktversicherer DA Direkt. O-Ton 1 (Bernd Engelien, 21 Sek.): "Die meisten Autofahrer können mit einem Wechsel ihrer Kfz-Versicherung bessere Leistungen erhalten und dennoch deutlich Geld sparen. Deswegen ist der Stichtag 30. November eine wirklich gute Gelegenheit für jeden, zu prüfen, ob Preis und Leistung beim aktuellen Anbieter noch stimmen. Man sollte aber auch genau schauen, ob ein günstigeres Angebot wirklich besser ist. Da kommt's schließlich auch auf Details an." Sprecherin: Wie zum Beispiel bei der Frage nach Teil- oder Vollkasko: O-Ton 2 (Bernd Engelien, 36 Sek.): "Also die Teilkasko empfiehlt sich insbesondere bei älteren Autos, deren Restwert nicht mehr so hoch ist. Eine Vollkasko macht sich dann besonders bei neuen und hochwertigen Autos bezahlt. Denn sie deckt zusätzlich zur Teilkasko beispielsweise einen selbstverschuldeten Unfall ab, oder auch Beschädigungen wie Vandalismus durch Fremde. Man sollte auch darauf achten, dass grobe Fahrlässigkeit mitversichert ist. Und nicht zuletzt sollte man auch noch darauf achten, welchen Service der Versicherer im Schadenfall, also dann, wenn es darauf ankommt, bieten kann. Und ob jemand persönlich mit kompetenter Beratung zur Seite stehen kann." Sprecherin: Achten Sie außerdem darauf, dass ausnahmslos alle Sonderausstattungen Ihres Autos mitversichert sind. Und: O-Ton 3 (Bernd Engelien, 35 Sek.): "Mein Tipp: Alle Versicherungsleistungen wie beispielsweise Neuwertentschädigung, Tierbiss-Folgeschäden, oder auch Bruchschäden sollten durch die Versicherung abgedeckt sein. Hinzu kommen Serviceleistungen, wie etwa ein Ersatzwagen-Angebot während einer Reparatur. Darüber hinaus bieten die meisten Versicherer auch einen Schutzbrief, mit dem man im Notfall rund um die Uhr, auch auf Reisen und im Ausland bei einer Panne Sofort-Hilfe bekommt. Auch ein Rabattschutz-Angebot kann interessant sein, weil man dann auch bei einem eigenen Unfall, bei einem eigenen Schaden im Schadenfall nicht zurückgestuft wird." Abmoderationsvorschlag: Ob sich ein Kfz-Versicherungs-Wechsel lohnt, können Sie bis zum 30. November leicht und locker herausfinden - und zwar mithilfe von Internetvergleichsportalen oder Verbrauchermagazinen wie zum Beispiel Finanztest. Übrigens: Sollte Ihre Kfz-Versicherung unerwartet die Preise erhöhen, haben Sie bei gleichem Leistungsangebot ein Sonderkündigungsrecht und können auch noch nach dem 30. November kündigen. Weitere Tipps dazu gibt's im Netz unter da-direkt.de. Pressekontakt: DA Direkt Versicherung Pressekontakt Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 | 53115 Bonn Tel.: +49 (0)228 268 2725 | Fax: +49 (0)228 268 2809 E-Mail: presse@da-direkt.de www.da-direkt.de/presse
17.10.2018 - 09:00:04
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Welcher Elektro-Antrieb passt zu mir? Hybrid, Batterie oder Brennstoffzelle - die Zukunft wird elektrisch.
Welcher Elektro-Antrieb passt zu mir? Hybrid, Batterie oder Brennstoffzelle - die Zukunft wird elektrisch.: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Die Zukunft der Mobilität wird elektrisch! Daran zweifelt inzwischen niemand mehr. Aber mal ehrlich, wissen Sie, welcher Elektroantrieb für Sie der richtige ist? Ist es der Hybrid, ein rein batterieelektrisch fahrendes Auto oder doch ein Elektrofahrzeug mit Wasserstoffantrieb? Jürgen Schenk ist Chefentwickler für Elektrofahrzeuge, die Mercedes-Benz unter der Produktmarke EQ anbietet. Wir sprachen mit ihm und seinem Kollegen Christian Mohrdieck über die Facetten der Elektromobilität. Dabei auch über die Alltagstauglichkeit und eine von der Daimler AG entwickelte App, die bei der Entscheidung hin zum Elektrofahrzeug helfen soll: O-Ton Jürgen Schenk: "Wir haben eine EQ Ready-App. Die spielen Sie sich auf Ihr Smartphone. Dann fährt diese App mit Ihnen Auto und beobachtet Sie mit Ihren typischen Fahrprofilen: Wohin bewegt sich der Mensch. Wie weit fährt er pro Tag? Und Sie kriegen am Schluss aus dieser App eine Empfehlung, welches Produkt am besten zu Ihnen passt. Die App können Sie heute schon runterladen." (0:20) Konkretes Beispiel: Sind Sie dauernd im Großstadtdschungel unterwegs und verlassen Ihre Region höchstens mal mit der Bahn? Dann legt Ihnen die App mit hoher Wahrscheinlichkeit den elektrischen smart ans Herz. Sind Sie ein klassischer Pendler, der täglich 150 Kilometer über Land fährt, dann bekommen Sie vermutlich das neue Elektro-SUV "EQC" vorgeschlagen. Je nach Fahrprofil kann das Ergebnis dabei aber natürlich auch sein, dass ein reines E-Fahrzeug heute noch nicht die geeignete Mobilitätsform für JEDEN Kunden darstellt. Da die Elektromobilität aber auch vor konventionellen Antrieben keinen Halt macht, wäre hier vielleicht ein moderner Hybrid ohne Stecker eine Alternative. O-Ton Jürgen Schenk: "Es könnte auch sein, dass in der Kundenklientel jemand dabei ist, bei dem diese typischen Elektrofahrzeugprofile nicht so gut passen. Dann können wir ihm trotzdem auch ein Produkt anbieten. Es ist ja nicht so, dass wir nur noch Elektrofahrzeuge herstellen." (0:15) Die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht: Das Netz der Stromtankstellen wird immer dichter, die Batterien werden kleiner, günstiger und effizienter und das Laden bedarfsgerecht schneller. Die Reichweite steigt, so dass auch die Langstrecke mit einem Elektrofahrzeug schon heute kein Problem mehr darstellt: Rund 400 Kilometer sind mit dem Mercedes EQC, dem rein elektrischen SUV möglich. Und das, sagt Jürgen Schenk, deckt statistisch immerhin 96 Prozent aller Fernfahrt-Bedarfe auf deutschen Straßen ab: O-Ton Jürgen Schenk: "Jetzt kann man sich die Frage stellen: Wollen wir noch größere Energiespeicher in die Autos bauen, so dass wir die letzten 4 Prozent auch noch erreichen? Und fahren dann quer durch Deutschland riesengroße Batterien, wo die Energie für die letzten 4 Prozent von allen mit rumgefahren wird. Das betrachten wir als nicht sinnvolles Vorgehen. Deswegen ist unser Vorgehen: Die 400 Kilometer ist das richtige Set-Up für die 96 Prozent. Für die restlichen 4 Prozent beschäftigen wir uns mit dem Thema "schnelles Wiederaufladen". (0:30) An einer High-Power-Schnellladestation - wie der von IONITY - ist die Batterie des EQC in rund 40 Minuten wieder zu 80 Prozent aufgeladen. Noch schneller geht das Tanken eines Elektrofahrzeugs mit Brennstoffzelle - wie dem neuen Mercedes-Benz GLC F-CELL, der Ende Oktober in limitierter Stückzahl auf den Markt kommt: Hier wird Wasserstoff in lediglich drei Minuten in die Tanks gefüllt. Der Wasserstoff verbindet sich in der Brennstoffzelle mit Sauerstoff - dabei wird Energie erzeugt, die einen Elektromotor antreibt. Christian Mohrdieck, der Leiter der Brennstoffzellensparte bei Mercedes-Benz zum Einsatz des GLC F-CELL: O-Ton Christian Mohrdieck: "Ich denke, es ist einerseits ein gutes Flottenfahrzeug, es bietet genug Raum für 5 Personen und entsprechendes Gepäck. Es ist aber auch ein Langstreckenfahrzeug, ein sehr bequemes Fahrzeug mit fast 500 Kilometer Reichweite bis zum nächsten Tanken". (0:20) Beim Umstieg auf ein neues Fahrzeug sind natürlich nicht nur die reinen Anschaffungskosten relevant, sondern auch die Betriebskosten. Aber hier hat Jürgen Schenk gute Nachrichten - nicht zuletzt auch für Flottenkunden: O-Ton Jürgen Schenk: "Bekanntermaßen sind die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen niedriger als bei konventionellen Fahrzeugen. Wir brauchen ja keine Zündkerzen oder -lwechsel. Und im Zweiten sind die Energiekosten für den Transport von A nach B oder für eine jährliche Fahrleistung ungefähr auf der Hälfte dessen, was ein Verbrennungsfahrzeug hat. Damit kriegt er über Zeit eine Amortisation. Es muss jetzt natürlich jeder Fuhrparkleiter rechnen, inwieweit sein Fuhrpark konfektioniert ist. Aber ich bin mir sicher, dass bereits ein großer Teil des Fuhrparks elektrisch bewältigt werden kann." (0:31) Abmoderation: Der Umstieg auf Elektromobilität ist also heute schon möglich und kann sich sogar durchaus lohnen. Die Entwicklung schreitet in großen Schritten voran und die Angebotspalette ist vielfältig. Ob als reines Stadtauto, für gemischte Fahrprofile oder für die Langstrecke: Autohersteller wie Daimler bieten für jeden Einsatzzweck das passende elektrifizierte Angebot: Vom modernen Verbrennungsmotor mit elektrischer Unterstützung, über Plug-in Hybride mit alltagstauglichen elektrischen Reichweiten bis hin zu reinen Elektrofahrzeugen mit Batterie oder Brennstoffzelle. Fest steht: Die Zukunft der Mobilität wird elektrisch - und es ist für jeden das Passende dabei! Pressekontakt: Mercedes-Benz: Madeleine Herdlitschka, 0711 17 76409 Uta Trick-Schwark, 0711 17 40679 Christoph Sedlmayr, 0711 17-91404 all4radio: Hannes Brühl, Andreas Albrecht, 0711 3277759 0
16.10.2018 - 09:23:49
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