RSS-Verzeichnis
 
Bookmarks

Bookmark and Share

 
 
Suche
 
 
Login
Benutzername:
Passwort:
 
Passwort vergessen?
 
 
Kategorien
 
 
RSS-Feed
/template/media/country/de.gif Presseportal.de - RSS Feed - Audio RSS
Presseportal - Deutschlands umfassende Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Ton und Video - ein Service der dpa-Tochter news aktuell de-de news aktuell GmbH. RSS Feed für die Kategorie "Audio".
rss   feed   news   nachrichten   presseportal   presse   mitteilung   audio   podcast
Hinzugefügt am 29.05.2010 - 22:31:52
Kategorie: Presseportale RSS-Feed exportieren
http://www.presseportal.de/audio
;
 
 
RSS-Feed - Einträge
 
"Der eSprinter ist ein Riesenschritt in Richtung emissionsfreier, urbaner Logistik"
"Der eSprinter ist ein Riesenschritt in Richtung emissionsfreier, urbaner Logistik": Düsseldorf (ots) - Mercedes-Benz bringt nach dem eVito das zweite vollelektrische Gewerbefahrzeug auf den Markt INTERVIEW MIT MARCUS BREITSCHWERDT, LEITER MERCEDES-BENZ VANS Anmoderation: Der Mercedes-Benz Sprinter ist die Nummer eins unter den Transportern und hat einem ganzen Fahrzeugsegment den Namen gegeben. Wer einen großen Transporter braucht, ordert einen "Sprinter". Erstmals steht ab sofort eine Elektroversion des Transporters den Gewerbekunden zur Verfügung, die lokal emissionsfrei Ware ausliefern, zur Baustelle fahren oder Servicearbeiten erledigen wollen. Produktionsstart des eSprinter war heute (12. Dezember) im Werk Düsseldorf. Im Interview erläutert Marcus Breitschwerdt, Leiter Mercedes-Benz Vans, das flexible Zulade- und Batteriekonzept, Reichweite und Ladezeiten sowie die Bedeutung des eSprinter für die urbane Mobilität. 1. Herr Breitschwerdt, heute ist der Produktionsstart des eSprinter im Werk. Wie ist Mercedes-Benz Vans damit in Sachen Elektromobilität aufgestellt? Mit dem neuen eSprinter machen wir einen Riesenschritt in Richtung emissionsfreier, urbaner Logistik. Wir werden unser gesamtes Transporterportfolio mit einem batterieelektrischen Antrieb ausstatten. Denn wir wollen, dass die Entscheidung für eine bestimmte Antriebsvariante vom jeweiligen Einsatzzweck bestimmt wird und nicht von der Verfügbarkeit der passenden Fahrzeugklasse. Für den urbanen Einsatz bieten wir seit Anfang 2019 den eVito und den eVito-Tourer an, also einen Elektro-Transporter und einen Elektro-Kleinbus. Im August hatte die vollelektrische Großraumlimousine, unser EQV, Weltpremiere, mit vorzüglichen Resonanzen. Und auch das Nachfolgemodell des Citan wird wie angekündigt als Elektro-Version auf den Markt gebracht. (0'47) 2. Was ist das Besondere am eSprinter? Der eSprinter verfügt über ein ganz flexibles Zulade- und Batteriekonzept, das den Einsatz in der Praxis auf die ganz individuellen Bedürfnisse unserer Kunden zuschneidet. Je nach Einsatz kann beim Kauf des Fahrzeugs zwischen drei oder vier Batterieeinheiten gewählt werden. Vier Einheiten bringen eine Reichweite von 150 Kilometern bei maximaler Zuladung von 900 kg. Drei Einheiten reichen für 115 Kilometer bei einer sogar höheren Zuladung von mehr als einer Tonne. Auch die Höchstgeschwindigkeit lässt sich passend zum Einsatzweck konfigurieren: auf ein maximales Tempo von 80, 100 oder bis zu 120 km/h, wenn es schneller gehen muss. (0'43) 3. Ein gewerbliches Fahrzeug muss eigentlich immer verfügbar sein. Wie sieht es mit den Ladezeiten aus? Das Fahrzeug verfügt - das ist ganz wichtig - über eine Schnellladefunktion, dank der innerhalb von 30 Minuten rund 80 Prozent der Energie nachgeladen werden können. Das ist natürlich sehr hilfreich. In der Mittagspause kann der Fahrer genug Energie für ungefähr weitere 100 Kilometer tanken. (0'20) 4. Der eSprinter kann auch mithilfe von Rekuperation Energie zurückgewinnen und damit die Batterie wieder aufladen. Wie funktioniert das? Bei der Rekuperation wird Energie zurückgewonnen, wenn das Fahrzeug verzögert, sprich gebremst wird. Das funktioniert beispielsweise auch wunderbar bei Bergabfahrten. Statt Energie beim Bremsen in Form von Wärme zu verlieren, lädt sich die Batterie auf. Das Ganze lässt sich durch Schaltpedale am Lenkrad steuern. Es gibt vier Rekuperationsstufen, die die Reichweite des eSprinter ganz vorzüglich optimieren. (0'30) 5. Die Umstellung eines gewerblichen Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge ist für die Unternehmen sicher ein großer Schritt. Inwieweit unterstützt Mercedes-Benz Vans dabei? Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wir reden ja nicht nur über Technik, sondern auch über Logistik, über Betrieb. Wir haben bei zahlreichen Kundengesprächen gemerkt, dass es hier wirklich sehr viele Fragen gibt. Deshalb hat Mercedes-Benz Vans diesem Bedürfnis intensiv Rechnung getragen. Wir haben ein -kosystem für die individuelle Mobilitätswende etabliert. Wesentliche Punkte des Service sind die Beratung bei der Auswahl des Fahrzeugs, die Unterstützung mit neuen Tools und die Betrachtung der Gesamtbetriebskosten. Dazu haben wir den eCharging Planner entwickelt. In vier Schritten liefert er eine auf den Betrieb zugeschnittene Analyse zu einem möglichen Umstieg auf elektrische Antriebe. (0'45) 6. Wie sehen diese Schritte konkret aus? Als erstes werden die Bedingungen für das Energiemanagement erfasst. Das heißt: die notwendige Größe der Fahrzeuge und des Fuhrparks, typische Einsatzzeiten, potenzieller Energieverbrauch und Gegebenheiten am Betriebsstandort. Wir berücksichtigen die konkreten Einsatzsituationen und die lokalen Gegebenheiten. Also bauliche Maßnahmen am Betriebshof, elektrische Parameter wie beispielsweise die Installation von Stromverteilern. Und zum Schluss kalkuliert unser eCharging Planner dann das individuelle Ergebnis für jeden Nutzer. Dabei werden die Investitions- und Betriebskosten den möglichen Einsparungen gegenübergestellt. (0'38) Abmoderation: Mercedes-Benz Vans baut sein Portfolio der elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeuge aus. Mit dem neuen eSprinter geht ab heute eine weitere Variante des erfolgreichen Transporters in die Serienproduktion. Der Mercedes-Benz Sprinter ist in mehr als 130 Ländern unterwegs und wurde millionenfach verkauft. Damit ist er das prägende Modell in seinem Segment und eines der erfolgreichsten Nutzfahrzeuge aller Zeiten. Pressekontakt: Ansprechpartner: Mercedes-Benz: Andrea Eberhardt, 0711 17 84020 Mercedes-Benz: Silke Walters, 0 176 30909308 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
12.12.2019 - 13:00:14
https://cache.pressmailing.net/content/72cf3309-a6df-4eb8-96c8-d17ad6d436b0/merc ...
 
Singen macht glücklich
Singen macht glücklich: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Ob Groß oder Klein, Jung oder Alt, alleine oder im Chor, singen streichelt die Seele und macht glücklich. Wieso, weshalb, warum erklärt uns Marco Chwalek: O-Ton Gesang: 8 Sekunden Sprecher: Studien haben belegt, dass Singen das Wohlbefinden steigert, da der Körper weniger das Stresshormon Adrenalin produziert, dafür aber vermehrt Glückshormone ausschüttet, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Warum Singen für den Körper gesund ist, erklärt uns Chefredakteurin Claudia Röttger: O-Ton Claudia Röttger: 22 Sekunden "Beim Singen wird das Ausatmen verlängert, so dass mehr Luft aus der Lunge gelassen wird, und das bringt einen Entspannungseffekt. Allerdings sollte man auch tief in den Bauch atmen, denn dabei senkt sich das Zwerchfell, die Lungen haben mehr Platz und werden bis in die feinsten Verästelungen mit Sauerstoff versorgt. Durch diese tiefe Atmung sinken Puls und Blutdruck und die Muskeln entspannen." Sprecher: Egal ob wir die Töne genau treffen oder nicht, Singen hat Einfluss auf unsere gute Laune: O-Ton Claudia Röttger: 22 Sekunden "Zum einen wecken bekannte Melodien positive Gefühle in uns, vor allem, wenn wir selber singen oder musizieren. Denn während wir uns ganz und gar aufs Singen konzentrieren, können wir auch Sorgen und Probleme ausblenden. Und singt man zum Beispiel in einem Chor werden sozialen Netze gefestigt, und probt man dann noch regelmäßig und hat ab und zu einen Auftritt, tut das Körper und Seele richtig gut." Sprecher: Damit wir gut bei Stimme sind und bleiben, sollten wir sie pfleglich behandeln: O-Ton Claudia Röttger: 18 Sekunden "Damit die Schleimhäute in Mund und Rachen gut befeuchtet sind, sollte man reichlich Wasser und am besten Kräutertee trinken. Auch Lutschbonbons mit Salbei, Isländisch Moos oder Hyaluron halten die Stimmbänder geschmeidig. Und noch ein Tipp: Man sollte sich erst einmal einsingen, bevor man die Stimme voll belastet." O-Ton Kindergesang: 7 Sekunden Abmoderationsvorschlag: Übrigens, nicht nur zur Weihnachtszeit treffen sich rund vier Millionen Menschen regelmäßig und singen miteinander, berichtet der Senioren Ratgeber. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
12.12.2019 - 04:15:00
https://cache.pressmailing.net/content/9360355e-cb57-4f1a-ade4-c7335ee45a0c/bme- ...
 
Was ist dran am Mythos Elektroauto? - Wir fragen nach
Was ist dran am Mythos Elektroauto? - Wir fragen nach: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Das neue Jahr kommt mit großen Schritten auf uns zu und für 2020 hatte die Bundesregierung ja viel vor: Bis dahin sollte nämlich eine stolze Million Elektroautos über die deutschen Straßen rollen.... Davon sind wir aber aktuell sehr weit entfernt. Obwohl natürlich alle wissen, dass wir mehr für die Umwelt tun müssen und dass auch das Thema E-Mobilität immer wichtiger wird, hapert es mit der Umsetzung, aber auch mit dem Wissen über die alternativ betriebenen Fahrzeuge. Denn auf dem Gebiet verfügen die meisten Menschen - mich eingeschlossen - höchstens über unausgegorenes Halbwissen. Deswegen hat sich meine Kollegin Jessica Martin mal für uns schlau gemacht. Sprecherin: Bei der Frage, wie die Mobilität der Zukunft aussehen soll, scheiden sich die Geister. Einer, der voll und ganz im Thema steckt, ist Kia Deutschland-Geschäftsführer Steffen Cost. Und der sieht bei der aktuellen Debatte vor allem ein Problem: O-Ton 1 (Steffen Cost, 22 Sek.): "Wir schaffen Kleinwagen ab, um CO2 zu sparen. Und das ist natürlich nicht zielführend, denn die Kleinwagen stoßen heute schon weniger CO2 aus als alle anderen. Der Grund dafür ist, dass wir bei der Berechnung der erlaubten CO2-Emissionen das Fahrzeuggewicht mit dazu nehmen: Je leichter ein Fahrzeug, desto weniger CO2 darf es ausstoßen." Sprecherin: Ganz konkret heißt das: O-Ton 2 (Steffen Cost, 30 Sek.): "Es gibt ein Referenzgewicht, da ist bei etwa 1,4 Tonnen. Wenn das Fahrzeug 100 Kilogramm leichter ist, darf es nur 3,3 Gramm CO2 weniger pro Kilometer ausstoßen als ein Fahrzeug, das genau 1,4 Tonnen wiegt. Um diese niedrigen Emissionen realisieren zu können, braucht es viel Technologie und diese hat ihren Preis. Deswegen haben sich viele Hersteller dazu entschieden, entweder Kleinwagen nur noch elektrisch zu bauen, oder aber ganz aus dem Kleinwagensegment auszusteigen." Sprecherin: E-Autos gelten bei vielen ohnehin als die ökologisch sinnvollere Lösung. Aber dass sie eine saubere Weste haben, stimmt schon beim Thema Tanken nicht ganz. Denn geladen wird der klassische Strommix, der immer noch zur Hälfte aus fossilen Energieträgern wie der CO2-lastigen Braunkohle besteht. Und das ist noch gar nicht alles. O-Ton 3 (Steffen Cost, 16 Sek.): "Denn schon bei der Produktion eines Elektroautos mit mittlerer Reichweite fallen etwa fünf Tonnen mehr CO2 an, als bei der Produktion eines Benziners oder Diesels. Fünf Tonnen CO2 entsprechen der Fahrleistung eines Verbrenners von etwa 50.000 Kilometern." Sprecherin: Es ist also noch einiges zu tun in Bezug auf Klimaziele und Mobilität. Wohin soll die Reise in Sachen Antriebstechnologie künftig gehen? O-Ton 4 (Steffen Cost, 27 Sek.): "Ich glaube, dass wir unsere Klimaziele nur dann erreichen können, wenn wir das Thema technologieoffen angehen. Abhängig davon, wie das Auto eingesetzt wird, gibt es heute schon verschiedene Alternativen: Hybrid, Plug-In-Hybrid, rein elektrische Antriebe oder auch die Brennstoffzelle. Ich persönlich glaube, dass gerade Letztere, also die Brennstoffzelle, einen großen Beitrag zur Lösung des Problems bringen kann. Im Übrigen ist ganz klar: Nur auf eine Lösung zu setzen, halte ich persönlich für fahrlässig." Abmoderationsvorschlag: Das ging Ihnen jetzt alles zu schnell und Sie wünschen sich mehr Infos zum Thema? Alles dazu finden Sie natürlich auch im Netz unter kia.com! Pressekontakt: Susann Beddies Pressereferentin Kia Motors Deutschland GmbH Theodor-Heuss-Allee 11 60486 Frankfurt am Main +49 69 153920 552 susann.beddies@kia.de
11.12.2019 - 16:28:16
https://cache.pressmailing.net/content/ef35a7ad-3b8c-4554-af4e-e21a6349e89c/1912 ...
 
Das war das Jahr 2019! - Der große Google-Jahresrückblick
Das war das Jahr 2019! - Der große Google-Jahresrückblick: Hamburg (ots) - Anmoderationsvorschlag: Nicht mehr lange, dann ist 2019 Geschichte. Ein aufregendes Jahr in jeder Hinsicht - vom Brexit-Hick-Hack über das verheerende Feuer in Notre-Dame, Jürgen Klopps spektakulären Sieg in der Fußball Champions League mit seinem FC Liverpool bis hin zum traurigen Terror-Anschlag in Halle. Im Fernsehen laufen schon die traditionellen Jahresrückblicke und auch wir wollen zurückschauen. Was hat uns in diesem Jahr bewegt? Nach welchen Persönlichkeiten, Begriffen und Ereignissen haben wir im Internet am meisten gesucht? Mario Hattwig berichtet. Sprecher: Der Top-Suchbegriff in diesem Jahr hat einen traurigen Hintergrund. Dabei geht es um Rebecca Reusch, die Anfang des Jahres in Berlin spurlos verschwunden ist, was noch heute viele Deutsche beschäftigt. Auf Platz zwei folgt Notre-Dame. O-Ton 1 (Hannah Samland, 16 Sek.): "Ein Feuer hat im Frühjahr die Kirche zum Großteil zerstört, und gerade die Diskussion um den Wiederaufbau, das Rätsel um die Ursache, hat Notre-Dame ganz lange in den Nachrichten gehalten. Und auf Platz drei folgt dann die Handball-WM. Unser deutsches Team musste leider ohne Medaille nach Hause fahren. Aber die Deutschen waren trotzdem im Handball-Fieber." Sprecher: So Google Pressesprecherin Hannah Samland. Bei den Promis, nach denen in diesem Jahr am meisten gesucht wurde, liegt Klimaaktivistin Greta Thunberg ganz vorn, gefolgt von Dschungelcamp-Gewinnerin Evelyn Burdecki und Sängerin Alice Merton. Gesucht wurde auch nach vielen großen Persönlichkeiten, die in diesem Jahr leider verstorben sind. O-Ton 2 (Hannah Samland, 21 Sek.): "Gerade der Tod von Karl Lagerfeld hat international und auch hier in Deutschland ganz viele Menschen bewegt und deswegen führt er auch die Liste an. Auf Platz zwei ist die Schauspielerin Lisa Martinek, die ganz unerwartet im Alter von 47 Jahren gestorben ist. Außerdem sind auch noch Niki Lauda, Costa Cordalis, Rudi Assauer, Hannelore Elsner und Karel Gott von uns gegangen und das hat ganz viele Nutzer beschäftigt." Sprecher: Bei den Top-Suchbegriffen tauchen auch viele Filme auf. In dieser Kategorie war 2019 "Joker" nicht zu schlagen, gefolgt vom erfolgreichsten Film aller Zeiten: "Avengers Endgame". O-Ton 3 (Hannah Samland, 15 Sek.): "Und ich freue mich, dass bereits auf Platz drei eine deutsche Produktion ist, und zwar die Komödie 'Das perfekte Geheimnis'. Und wer noch einen Film-Tipp sucht für die Feiertage, sollte aber auch einen Blick auf die restlichen Top 10-Platzierungen werfen, denn das sind ganz tolle Filme drin wie 'The Irishman' oder 'Once Upon A Time In Hollywood'." Sprecher: Und dann gibt es ja noch die Kategorien, in denen die Deutschen Google ganze Fragen stellen. Bei den "Wie-Fragen" interessiert ein Social Media-Trend und ein Trend aus dem Computerspiel Fortnite am meisten: "Wie geht Floss Dance?" liegt hier vorn. O-Ton 4 (Hannah Samland, 24 Sek.): "Bei den Was-Fragen sind politische Themen ganz vorne, wie 'Was ist Brexit?' oder 'Was ist Artikel 13?'. Und dann gibt es noch die Kategorie der Wo-Fragen. Und da führt der Reformationstag die Liste an. Da gab es ja im letzten Jahr eine Änderung, und zwar gab es vier weitere Bundesländer, wo der Feiertag beschlossen wurde am 31.10. Da waren sich einige Nutzer anscheinend unsicher, wo denn jetzt wirklich Feiertag ist und haben genau das gesucht." Abmoderationsvorschlag: Das waren die Themen, die uns im Jahr 2019 am meisten beschäftigt haben. Eine Übersicht der Dinge, die wir in diesem Jahr im Internet am häufigsten gesucht haben, finden im Netz unter http://google.de/2019. Pressekontakt: Valerie Seiferheld Mail:valerie.seiferheld@a-und-o.com Tel.:040/43294416
11.12.2019 - 09:00:01
https://cache.pressmailing.net/content/0e233b02-a01a-4941-91e4-ac1839a456cb/1912 ...
 
Wetterweltreise - Eine Familie macht sich auf, das Wetter zu erkunden
Wetterweltreise - Eine Familie macht sich auf, das Wetter zu erkunden: Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Viele Menschen machen eine Urlaubsreise. Eine Weltreise machen nur noch sehr wenige. Und wahrscheinlich nur eine Handvoll nimmt die ganze Familie mit auf die Fahrt um den Erdball. WetterOnline-Meteorologin Verena Leyendecker gehört dazu. Sie ist mit ihrem Mann und den beiden Töchtern fünf Monate unterwegs, die Welt zu erkunden. Ihre Ziele sind ganz besondere Punkte unserer Erde. Oliver Heinze berichtet. Sprecher: Verena Leyendecker ist Meteorologin bei Wetteronline. Gemeinsam mit ihrem Mann und den beiden Töchtern reist sie um die Welt. Das Thema? Natürlich das Wetter. O-Ton 1 (Verena Leyendecker, 12 Sek.): "Mein Mann und ich wir sind beide Meteorologen. Für Meteorologen sind diese Orte, diese Wetterextreme, Sehnsuchtsorte. Das wollten wir schon immer mal bereisen. Und wir dachten, irgendwann müssen wir das auch mal machen." Sprecher: Derzeit sind sie in Cherapunjee - einem ganz besonderen Ort im Nordosten Indiens. O-Ton 2 (Verena Leyendecker, 17 Sek.): "Er ist nämlich der nasseste Ort der Erde. Zumindest hält der Ort einige Niederschlagsrekorde. In zwölf Monaten hat es dort einmal mehr als 26.000 Liter auf den Quadratmeter geregnet. Das ist etwa 40-mal so viel wie in Berlin im gesamten Jahr fällt." Sprecher: Ordentlich nass wird die Familie auf ihrer ersten Station mit Sicherheit. Doch nicht nur Regenschauer wollen die Vier auf ihrer knapp fünf-monatigen Reise genauer unter die Lupe nehmen. O-Ton 3 (Verena Leyendecker, 21 Sek.): "An Weihnachten dürfen wir eine Sonnenfinsternis in Südindien erleben. Dann geht es weiter nach Indonesien, wo wir Vulkane besteigen wollen. Anschließend steht in Neuseeland einer der schneereichsten Orte der Erde auf dem Programm. Und ganz zum Schluss besuchen wir den trockensten Ort der Erde, nämlich Quillagua in der Wüste Atacama im Norden Chiles." Sprecher: Wo es im ganzen Jahr nur durchschnittlich 0,2 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gibt. Zum Vergleich: In München sind es knapp 1.000 Liter pro Jahr und Quadratmeter. Ganz schön trocken also. Genauso wie mancher Schulstoff, der bei den beiden Töchtern des Meteorologen-Paars nicht auf der Strecke bleiben darf. O-Ton 4 (Verena Leyendecker, 15 Sek.): "Wir machen das jetzt so, dass die Lehrerinnen uns regelmäßig per E-Mail Aufgaben zusenden und wir unsere Kinder auf der Reise selbst unterrichten. Das heißt für uns dann aber auch, dass wir die ganzen Schulbücher mitnehmen müssen und dementsprechend auch weniger Platz für andere Dinge haben." Sprecher: Und wer jetzt neugierig geworden ist, kann die Reise der Meteorologen-Familie im Internet verfolgen. O-Ton 5 (Verena Leyendecker, 14 Sek.): "Wir berichten regelmäßig unterwegs auf einem privaten Blog. Aber auch regelmäßig auf Wetteronline.de. Dort wird es viele Bilder und Videos geben. Wir sind auch ab und zu mal live dort unterwegs. Und wir freuen uns, wenn ganz viele Leute an unserer Reise teilhaben können." Abmoderationsvorschlag: Schule auf Reisen, die trockensten und nassesten Orte der Welt sehen. Verena Leyendecker und ihre Familie haben sich ganz schön was vorgenommen. Wenn Sie mal schauen wollen, was die Vier gerade so machen, klicken Sie sich rein auf www.wetteronline.de. Dort gibt es Bilder, Videos und einen Blog. Pressekontakt: Matthias Habel Diplom-Geograph Leiter Unternehmenskommunikation T +49 228 55937-929 E matthias.habel@wetteronline.de WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH Karl-Legien-Straße 194a D-53117 Bonn Amtsgericht Bonn | HRB Nummer 008664 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE205571094 Geschäftsführer: Dr. Joachim Klaßen https://www.wetteronline.de
11.12.2019 - 00:05:00
https://cache.pressmailing.net/content/c37a0b2d-df17-4b6b-85df-db017fc9668a/1912 ...
 
SCH-NER WOHNEN startet Living-Podcast "SOFA SO GOOD" auf AudioNow
SCH-NER WOHNEN startet Living-Podcast "SOFA SO GOOD" auf AudioNow: Hamburg (ots) - Kurz vor dem 60. Geburtstag im nächsten Jahr geht Europas größtes Wohnmagazin SCH-NER WOHNEN mit dem Living-Podcast "SOFA SO GOOD" an den Start. Chefredakteurin Bettina Billerbeck und Kolumnistin Anne Zuber ("Das gewohnte Leben") sprechen alle zwei Wochen über die großen Fragen des Einrichtens und Zusammenwohnens. Sind offene Küchen wirklich so kommunikativ und wie hält man darin Ordnung? Hilft uns ein Boxspring-Bett dabei, besser zu schlafen, und wo bewahrt man eigentlich seine Ohropax auf? Wie schafft man es, konzentriert im Homeoffice zu arbeiten und dabei nicht dauernd zu essen? Warum sollte man an Weihnachten an Traditionen festhalten, aber zur Not auch mit zwei heiligen Königen auskommen? Und: Sind Rituale zu Weihnachten wichtiger als Dekotrends? "Ein so visuelles Thema wie Einrichten in einen Podcast zu verwandeln, ist gar nicht so einfach", sagt Chefredakteurin Bettina Billerbeck. "Die positive Resonanz auf Anne Zubers langjährige Kolumne in SCH-NER WOHNEN 'Das gewohnte Leben' hat uns aber zum Start des Podcasts ermutigt. Sowohl in ihren Texten als auch in unserem Podcast geht es ums Zusammenleben und kleine Einrichtungsdesaster, um Lösungen und um Denkanstöße rund ums Wohnen - unterhaltend und nutzwertig zugleich." Andrea Fischer, Geschäftsführerin G+J Living Digital GmbH: "Mit dem Podcast 'Sofa so good' zieht ein junges, modernes Mitglied in unsere Wohngemeinschaft ein, das Lust auf Einrichten, Dekorieren, aber auch auf Diskutieren machen soll. Wir freuen uns, mit diesem neuen Channel die Marke SCH-NER WOHNEN weiter auszubauen und zu stärken." Bislang sind drei Folgen von "SOFA SO GOOD" zu den Themen #1 "Die Wohnküche", #2 "Besser Schlafen", #3 "Arbeiten im Homeoffice" und ab heute #4 "Advent und Weihnachten" verfügbar unter anderem bei AudioNow. Die Folgen und weitere Informationen gibt es unter: http://www.schoener-wohnen.de/podcast Honorarfreies Bildmaterial ist beim Pressekontakt erhältlich. Pressekontakt: Andrea Kramer PR / Kommunikation SCH-NER WOHNEN Gruner + Jahr GmbH Telefon: 040 / 37 03 - 3847 E-Mail: kramer.andrea@guj.de www.schoener-wohnen.de #schoenerwohnen #sofasogood
09.12.2019 - 11:05:00
https://cache.pressmailing.net/content/07b3427a-590f-4e23-b6cb-d09d39f30af4/SW_P ...
 
Ehe ohne Trauschein - So leben Sie auch ohne Hochzeit gut abgesichert zusammen!
Ehe ohne Trauschein - So leben Sie auch ohne Hochzeit gut abgesichert zusammen!: Hannover (ots) - Anmoderationsvorschlag: Meghan Markle und Prinz Harry haben es getan, Oli Pocher und seine Amira, ebenso Heidi Klum und Tom Kaulitz: Bei den Promis ist Heiraten gerade total angesagt. Im normalen Leben dagegen sieht das etwas anders aus: Laut einer aktuellen Umfrage möchte nämlich jeder vierte Deutsche nicht heiraten. Oliver Heinze berichtet. Sprecher: Für fast zwei Drittel der 25- bis 34-Jährigen kommt Heiraten derzeit nicht in Frage. Das ist ihnen zu oldschool und außerdem wollen sie ihre Freiheit behalten und weiter selbstbestimmt leben. O-Ton 1 (Rilana Klaverkamp, 19 Sek.): "Im Gegensatz dazu war es aber so, dass 41 Prozent der Befragten trotzdem mit ihrem Partner eheähnlich zusammenleben möchten. Allerdings fühlen sich viele da auch finanziell benachteiligt, denn verheiratete Paare haben gegenüber unverheirateten steuerliche Vorteile. Je nach Einkommen können das bis zu mehrere hundert Euro sein." Sprecher: Sagt Rilana Klaverkamp vom Finanzberatungsunternehmen Swiss Life Select. Aber auch unverheiratete Paare können viel Geld sparen, indem sie zum Beispiel Einzelverträge ihrer Versicherungen zusammenlegen. O-Ton 2 (Rilana Klaverkamp, 20 Sek.): "Hier gibt es Möglichkeiten bei Sachversicherungen, das wären zum Beispiel Hausrat, Privathaftpflicht, Rechtsschutz. Da gibt es Paartarife auch für unverheiratete Paare. Das heißt, doppelte Verträge fallen weg. Die kann man bei seinem Versicherer ganz einfach auflösen und somit bei einem durchschnittlichen Einkommen um die 150 Euro sparen." Sprecher: Außerdem ist es generell sinnvoll, alle getroffenen Vereinbarungen schriftlich festzuhalten und in einer Vorsorgevollmacht oder einer gesonderten Patienten-verfügung festzulegen, wer im Krankheitsfall Ansprechpartner für die Ärzte ist O-Ton 3 (Rilana Klaverkamp, 15 Sek.): "Hier ist zu empfehlen, dass man auch eine Risiko-Lebensversicherung abschließen kann - und zwar auf den jeweils anderen Partner in Form einer Über-Kreuz-Versicherung. Ein großer Vorteil ist: Im Fall der Fälle fällt zum Beispiel keine Erbschaftssteuer an." Sprecher: Auch bei gemeinsamen Baufinanzierungen mit Blick auf die Zukunft können unverheiratete Partner vorsorgen: O-Ton 4 (Rilana Klaverkamp, 16 Sek.): "Ja, da ist es so, dass beide sich in das Grundbuch eintragen sollten. Bei Mietwohnungen ist es dann zum Beispiel das Beste, wenn beide auch im Mietvertrag stehen, um dort vorzusorgen und sich abzusichern. Falls es noch weitere Fragen gibt, können Sie auch gerne einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren." Abmoderationsvorschlag: Hier noch einmal zum Mitschreiben die Webseite, auf der Verheiratete und Unverheiratete weitere Infos zum Thema finden: www.swisslife-select.de. Pressekontakt: Swiss Life Deutschland Unternehmenskommunikation Nikola Gardeweg Tel.: +49 511 9020 - 51 96 Fax: +49 511 9020 - 53 30 E-Mail: medien@swisslife.de www.swisslife-select.de
09.12.2019 - 10:00:01
https://cache.pressmailing.net/content/88e96efd-b67b-423e-b8ab-1e9d6eab030a/1912 ...
 
Hörbuch-Tipp: "Das Ting" von Artur Dziuk - Hochspannend und am Puls der Zeit
Hörbuch-Tipp: "Das Ting" von Artur Dziuk - Hochspannend und am Puls der Zeit: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wie oft haben Sie sich schon geärgert, weil Sie eine falsche Entscheidung getroffen haben? Es gibt so viele Momente, in denen man sich hinterher sagt: "Hätte ich doch ...": "Hätte ich doch lieber einen Schirm mitgenommen." "Hätte ich doch besser die andere Route genommen." "Hätte ich doch was anderes gelernt." Jetzt stellen Sie sich mal vor, es gäbe eine App, die einem alle Entscheidungen abnimmt. Eine App, die wie ein Navigationssystem funktioniert und anhand Ihres Persönlichkeitsprofils Empfehlungen gibt, was der richtige, nächste Schritt wäre! "Das Ting" ist so eine App. Um sie geht es auch im gleichnamigen Debütroman des in Hamburg lebenden, polnischen Autors Artur Dziuk, der als neues literarisches Talent heiß gehandelt wird. Helke Michael mit unserem Audible-Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Die Welt ist voller Menschen, die sich verbessern wollen. Allerdings sind Menschen auch Gewohnheitstiere. Oft scheitern gute Vorsätze einfach daran, dass sie zu lange brauchen, um zur Gewohnheit zu werden. Für die vier Visionäre eines jungen Berliner Start-ups ist das der Ausgangspunkt für die Idee: O-Ton 1 (Das Ting, 35 Sek.): Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch unser 'Navigationssystem' fürs Leben nutzt. Die Leute wären gesünder, weil das Ting ihnen sagen würde, wann sie wie viel Sport zu treiben haben und was sie essen sollen. Sie wären erfolgreicher, weil das Ting ihnen helfen würde, nicht den Job zu bekommen, den sie unbedingt möchten, sondern denjenigen, der tatsächlich auch zu ihren Fähigkeiten passt. Sie wären entspannter, ausgeglichener, ohne jede Angst. Verdammt, die Menschen wären tatsächlich so, wie sie sein wollen. Besser in allem. Sprecherin: Dazu muss dieses "Navigationssystem", eine App namens das Ting, personenbezogene Daten sammeln und speichern. Sorgen, die Menschen könnten Angst bekommen, weil sie sozusagen fremdgesteuert werden, machen sich die Entwickler nicht. Im Gegenteil: Mitgründer Adam ist überzeugt: O-Ton 2 (Das Ting, 21 Sek.): Das Ting wird vielen Menschen aus der Mittelmäßigkeit helfen. Keine Revolution einleiten, sondern den nächsten Schritt der Evolution. Und in etlichen Biografien wird stehen, dass er der Ausgangspunkt dieser Entwicklung war. Es gibt nur eines, das bewundernswerter ist als der perfekte Mensch. Derjenige, der ihn erschaffen hat. Sprecherin: Bald schon finden sich Investoren, die dem Start-up das nötige Kleingeld geben sollen. Einziger Haken: Adam und seine Mitstreiter müssen sich verpflichten, ihrer App aufs Wort zu gehorchen und alles umzusetzen, was sie empfiehlt. Sie willigen ein - mit verheerenden Folgen: O-Ton 3 (Das Ting, 23 Sek.): Deine Beziehung mit Kira erhöht die Ausschüttung von Stresshormonen und damit die Wahrscheinlichkeit zu erkranken. Sie gefährdet deine Ziele, alles, wofür du gearbeitet hast. Du musst die Beziehung so schnell wie möglich beenden. Es fällt mir nicht leicht, das auszusprechen: Aber das Ting tut mir nicht gut. Ganz im Gegenteil, es macht mein Leben kaputt. Abmoderationsvorschlag: Mit "Das Ting" trifft Artur Dziuk den Nerv der heutigen Zeit. Das wirklich Erschreckende ist, dass es jederzeit tatsächlich genauso wie in seinem Roman kommen könnte. Hochspannend und ab sofort als Hörbuch bei Audible erhältlich. Mehr dazu gibt's unter www.audible.de/Tipps. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
09.12.2019 - 09:00:02
https://cache.pressmailing.net/content/13a51686-a4d5-418e-a7b9-9eb6a8f11edd/1912 ...
 
 

© 2009-2019 RSSads.de - Alle Rechte vorbehalten. RSS Portal zum Speichern, Eintragen und Lesen von RSS-Feeds