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Presseportal - Deutschlands umfassende Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Ton und Video - ein Service der dpa-Tochter news aktuell de-de news aktuell GmbH. RSS Feed für die Kategorie "Audio".
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Hinzugefügt am 29.05.2010 - 22:31:52
Kategorie: Presseportale RSS-Feed exportieren
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"Papamobil", Rallye-Sieger & zuverlässiger Begleiter im Kampf gegen Dinosaurier - Mercedes-Benz Museum widmet der G-Klasse zum 40. Geburtstags ab 18.10. eine Sonderausstellung
"Papamobil", Rallye-Sieger & zuverlässiger Begleiter im Kampf gegen Dinosaurier - Mercedes-Benz Museum widmet der G-Klasse zum 40. Geburtstags ab 18.10. eine Sonderausstellung: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Was macht Legenden aus? Die Geschichten, die sich um sie drehen. Wenn es danach geht, kann wohl kein anderes Fahrzeug der Welt mit der Mercedes-Benz G-Klasse mithalten. Dienstreiseauto von Papst Johannes Paul II., Jagdwagen von Franz Josef Strauß, Sieger der legendären Rallye Paris-Dakar - die Historie des Geländewagenklassikers ist reich an Geschichten. In diesem Jahr feiert die G-Klasse 40. Geburtstag - Anlass genug für das Mercedes-Benz Museum, der Legende eine Sonderausstellung zu widmen. Unter dem Titel "G-Schichten" werden in Stuttgart ab dem 18. Oktober elf Fahrzeuge sowie zahlreiche weitere Exponate gezeigt - besondere Anekdoten inklusive. Monja Büdke, Leiterin des Mercedes-Benz Museums: O-Ton Monja Büdke Die Sonderausstellung zum runden Geburtstag ist für jeden Fan der G-Klasse ein Must-See. Wir zeigen die vielfältige Historie der Baureihe anhand unterschiedlichster Fahrzeuge. Zum Beispiel ist das "Papamobil" mit dabei, aber auch der Siegerwagen der Rallye Paris-Dakar von 1983. Keine Mercedes-Baureihe ist so vielfältig. Und keine hat sich über vier Jahrzehnte in praktisch jedem Gelände so bewährt wie die G-Klasse. (0:21) Das belegt auch die Geschichte von Gunther und Christine Holtorf. Mit ihrem hellblauen Mercedes 300 GD namens "Otto" haben sie 26 Jahre lang die Welt bereist, dabei 215 Länder gesehen und fast 900.000 Kilometer zurückgelegt - und das mit ein und demselben Motor. Das brachte dem Geländewagen einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Seit dem Ende der Weltreise 2014 gehört "Otto" zur Sammlung des Museums: O-Ton Monja Büdke Wir sind sehr stolz, dass wir den "Otto" zeigen können. Das Auto ist ein Highlight unserer Ausstellung und der existierende Beweis für die Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der G-Klasse. (0:08) Die Qualitäten der Geländewagen mit der unverwechselbar kantigen Karosserie haben sich sogar bis nach Hollywood herumgesprochen. So war die G-Klasse in einigen Filmen der "Jurassic Park"-Reihe im Einsatz. Die Verfolgungsjagden, in denen die Offroader problemlos jedes Gelände durchfahren und von Raptoren und einem T-Rex gejagt werden, sind absolute Hingucker - aber natürlich reinste Science-Fiction. Die Urzeit-Kreaturen sind ausgestorben und stammen aus dem Computer, die Geländewagen hingegen sind echt und unsterblich. Um die Kletterfähigkeiten des G zu zeigen, hat sich das Team von Monja Büdke etwas Besonderes einfallen lassen: O-Ton Monja Büdke Als Highlight gibt es eine G-Klasse auf 100 Prozent Steigung zu sehen. Das sind 45 Grad. Und damit man sich die Steigung noch besser vorstellen kann, gibt es auch eine Rampe mit 45 Grad, die unsere Besucher erklimmen können. Das ist wirklich beeindruckend. (0:11) Außerdem gibt es zum Eröffnungswochenende am 19. und 20. Oktober für alle jungen G-Klasse-Fans ein spezielles Kreativprogramm: O-Ton Monja Büdke Neben unserem regulären Wochenendprogramm wird es am Eröffnungswochenende eine sehr schöne Aktion gemeinsam mit der Kunstschule Unteres Remstal geben. Hier können die Kinder mit selbstentworfenen Motiven einen Geländewagen bekleben, sodass am Ende ein echtes Unikat dabei herauskommen wird. (0:13) Abmoderation: "Papamobil", Rallye-Sieger, zuverlässiger Begleiter im Kampf gegen Dinosaurier - die G-Klasse wird 40 und das würdigt die Stuttgarter Automobilmarke mit einer Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum. Die Ausstellung läuft ein halbes Jahr bis zum 19. April 2020. Und ein besonderes Schmankerl: Wer am Eröffnungswochenende mit einer G-Klasse vorfährt, parkt direkt vor dem Eingang des Museums und darf sich die vielfältigen "G-Schichten" kostenlos ansehen. Pressekontakt: Ansprechpartner: Mercedes-Benz Museum: Friederike Valet, 0151 58622944 all4radio: Steffen Frey, Hannes Brühl, 0711 3277759 0
14.10.2019 - 11:15:00
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Meine Freundin, die Waage - Nicht auf die Kilos kommt es an
Meine Freundin, die Waage - Nicht auf die Kilos kommt es an: Nassau (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wann sind Sie eigentlich das letzte Mal auf eine Waage gestiegen? Eigentlich ist das ja kein Akt: Einfach draufstellen, gucken, fertig! Trotzdem kostet es viele Menschen doch einiges an Überwindung. Manche haben nicht mal eine Waage im Haus. Dabei ist das völliger Quatsch. Die Waage kann nämlich eine echte Freundin sein, wenn es darum geht, sich fit und wohl zu fühlen. Mehr dazu von Helke Michael. Sprecherin: Wenn wir auf die Waage steigen, stressen wir uns unnötig, weil wir oft nur auf die Kilos schauen, erklärt Uwe Schröder, Ernährungsexperte und Mitglied des Teams vom Deutschen Institut für Sporternährung. O-Ton 1 (Uwe Schröder, 20 Sek.): "Entscheidend ist, wie hoch ist mein Anteil an Muskeln? Und wie hoch ist mein Anteil an Fett an dem Gesamtkörpergewicht? Wenn ich mir zwei Personen vorstelle, die exakt gleich schwer sind, dann kann der eine viele Muskeln, der andere aber sehr viel Fett haben. Und um diesen Unterschied herauszuarbeiten, benötige ich eine spezielle Körperanalysewaage." Sprecherin: Etwas Körperfett braucht jeder. Bei extrem trainierten Menschen liegt der Körperfettanteil im Vergleich zur Muskelmasse teilweise bei unter zehn Prozent. Für weniger Trainierte gilt: O-Ton 2 (Uwe Schröder, 18 Sek.): "Je höher der Muskelmasseanteil und je geringer der Fettanteil, umso besser für die Gesundheit. Frauen haben einen geringeren Muskelmasseanteil als Männer. Das ist genetisch bedingt. Wir sprechen hier von Werten zwischen 40 bis 50 Prozent Muskelmasse beim Mann und etwa 35 bis 45 Prozent bei der Frau." Sprecherin: Auch das Wasser spielt im Körper eine wichtige Rolle. O-Ton 3 (Uwe Schröder, 15 Sek.): "Der Wasseranteil richtet sich nach dem Lebensalter und sollte etwa zwischen 60 und 70 Prozent sein, ist bei Frauen geringer als bei Männern, und hängt sehr stark ab von der Muskelmasse, denn Muskelmasse hat mehr Wasser als das Körperfett hat." Sprecherin: Sehr viele günstige Waagen berechnen allerdings nur eine Art Standardwert. Für wirklich exakte Werte braucht man eine Körperanalysewaage, die den Körper mithilfe der sogenannten Bioelektrischen Impedanzanalyse - kurz BIA - elektrisch vermisst. O-Ton 4 (Uwe Schröder, 17 Sek.): "Die Körperanalysewaage Shape Sense Connect 100 von SOEHNLE zum Beispiel hat dazu noch eine ganz besondere Funktion: Sie besitzt nämlich Bluetooth. Und damit kann ich die Daten direkt auf der App auf dem Smartphone abrufen und auch entsprechend verwalten und mir jederzeit wieder ins Gedächtnis bringen." Sprecherin: Und sich motivieren lassen. Wenn sich bei den Kilos trotz Sport nichts tut, kann man dann nämlich sehen: O-Ton 5 (Uwe Schröder, 9 Sek.): "Okay, es hat sich nichts getan beim Körpergewicht, aber das Körperfett ist weniger und die Muskelmasse ist aufgebaut. Und damit habe ich nicht diesen Frustfaktor, sondern sehe: 'Aha, es wird positiv!'" Abmoderationsvorschlag: Wir halten fest: Nicht nur auf die Kilos kommt es an, sondern wie sich diese Kilos zusammensetzen. Und das lässt sich am einfachsten mit einer Körperanalysewaage checken, was letztlich auch motivierend sein kann. Mehr Infos finden Sie unter soehnle.de. Pressekontakt: mainFREIRAUM Marketing & Kommunikation mit Meerblick Mörfelder Landstraße 114 60598 Frankfurt am Main Katharina Ebenau E-Mail: k.ebenau@main-freiraum.de Tel.: 069/2 601 224-18
14.10.2019 - 09:00:24
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Hörbuch-Tipp: "Zonenrandkind" - Tim Boltz erzählt brüllend komische Anekdoten aus seiner Jugend in der osthessischen Provinz
Hörbuch-Tipp: "Zonenrandkind" - Tim Boltz erzählt brüllend komische Anekdoten aus seiner Jugend in der osthessischen Provinz: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Auch, wenn die Mauer vor mittlerweile schon dreißig Jahren gefallen ist: Die Erinnerungen an die Zeit vor, während und nach der Wende prägen einfach... Das geht auch dem Literatur-Comedian Tim Boltz so - er hat in seinem neuen Roman "Zonenrandkind" die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend im osthessischen Grenzgebiet aufgeschrieben und mit ebenso authentischen wie unglaublich komischen Anekdoten gespickt. Der Mann, den man sonst von seinen supererfolgreichen Bühnenprogrammen oder als Host für seinen Podcast "RoteBar" kennt, hat übrigens auch direkt das Hörbuch dazu eingesprochen, das es jetzt exklusiv bei Audible.de gibt. Jessica Martin mit dem Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecherin: Der Teenager Franky wächst im osthessischen Zonenrandgebiet auf. Und das ist noch uncooler, als es klingt: Statt Fast-Food-Tempel und Kabelfernsehen prägen Zelt-Discos und der Kampf ums angesagteste Mofa seine Pubertät. O-Ton 1 (Zonenrandkind, 19 Sek.): Ich fuhr eine blaue Prima 5, die ich einem Mädchen aus dem Nachbardorf abgekauft hatte. Das fand ich reichlich uncool. Ausgerechnet einem Mädchen das Mofa abgekauft zu haben. Aber was will man machen?! Dafür motzte ich meine Kiste dermaßen auf, dass man kaum noch Originalteile an dem Grundgerippe finden konnte. Sprecherin: Sein Vater lässt sich leider nicht aufmotzen, den muss er nehmen, wie er ist. O-Ton 2 (Zonenrandkind, 19 Sek.): Auf der emotionalen Väter-Landkarte war mein Vater ein interessantes, aber doch eher unterkühltes Land wie Island. Island-Herbert. Das hatte er wiederum von seinem Vater, meinem Opa, der Empathie auch eher für eine Fußkrankheit hielt und emotional komplett entkernt schien. Sprecherin: Obendrein machen dem jungen Franky und seinem Kumpel Björn auch noch die Damen zu schaffen. Aber immerhin hat seine Angebetete Erika - die ihn bisher weitgehend ignoriert hat - versprochen, auf der anstehenden Kirmes seine Tanzpartnerin zu werden. O-Ton 3 (Zonenrandkind, 31 Sek.): Wenn die Kirmes unser Schicksal sein sollte, dann bitte! Dann hüpfte ich auch mit bunten Bändern in den Händen um einen kahlen Baumstamm. Ich hoffte also, dass ich ihr in dem aufgeheizten Umfeld der Dorfkirmes endlich näherkommen könnte. Björn wollte einfach nur irgendwem näherkommen - er war da weniger wählerisch und hoffte auf den Alkoholeffekt, dass irgendeine bunte-Bänder-Tänzerin so voll war, dass sie ihm endlich die Jungfräulichkeit nehmen würde. Sprecherin: Doch Frankys heile - wenn auch reichlich öde - Welt gerät ordentlich aus den Fugen, als die Mauer fällt und er Zugang zu den bis dahin unbekannten Wesen von der anderen Seite bekommt. O-Ton 4 (Zonenrandkind, 23 Sek.): "Sprich sie doch mal an." "Denkst du wirklich?" "Na klar, nun mach schon! Die wartet da nur drauf, glaub mir." "Recht hast du" "Was sollte schon passieren? Wir sprachen die gleiche Sprache. Es sei denn, sie käme aus Sachsen, dann könnte das mit der Verständigung ins Stocken geraten. Da konnte man sich gleich mit einer Koreanerin austauschen oder einem Hund oder einem Alien. Abmoderationsvorschlag: Sie möchten wissen, wie sich das Leben für den osthessischen Teenie nach der Wende weiterentwickelt? "Zonenrandkind", die wirklich witzige Story von Literatur-Comedian Tim Boltz, gibt es ab sofort (14.10.) als Hörbuch, gelesen vom Autor selbst, exklusiv bei Audible. Mehr Infos dazu finden Sie auch unter audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
14.10.2019 - 09:00:21
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Kinder-Buch-Tipp: "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever!" - Knackig-frische Rezepte für den Nachwuchs
Kinder-Buch-Tipp: "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever!" - Knackig-frische Rezepte für den Nachwuchs: Kumhausen (ots) - Anmoderationsvorschlag: Essen ist eigentlich so was Wunderbares - man denke nur mal an all die Foodies und Kochsendungen... Aber wer Kinder hat, weiß auch, dass Essen ein ganz schönes Problem werden kann. Nämlich immer dann, wenn es darum geht, dem Nachwuchs Gemüse und ähnlich unbeliebte Lebensmittel näherzubringen. Dabei geht es vielleicht manchmal nur darum, den Kleinen das Thema kindgerecht zu vermitteln - ein neues Kochbuch will jetzt dabei helfen: "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever" heißt es und mit dabei sind lustige Geschichten von verrückten Gemüsehelden wie Finocchio Fenchel und Kira Karotte. Mehr darüber jetzt von meiner Kollegin Jessica Martin. Sprecherin: Die Idee hinter dem Buch: Die Kinder sollen möglichst stark in die Vorbereitung eingebunden werden, dann gehen sie offener auf unbekanntes Essen zu. Diese Erfahrung hat auch Eishockey-Legende Gerd Truntschka in seiner Familie gemacht. O-Ton 1 (Gerd Truntschka, 17 Sek.): "Wir sind hingegangen und haben für die Kinder im Garten selber angebaut, haben die mithelfen lassen, haben die in der Küche mitarbeiten lassen und da ist mir aufgefallen, dass, wenn sie da aktiv dabei sind, dann sind sie auch viel eher bereit, auch mal Obst und Gemüse zu essen, als wenn sie im Endeffekt überhaupt keinen Bezug dazu haben." Sprecherin: Und weil das mit seinen Enkeln, Neffen und Nichten so wunderbar geklappt hat, gibt es jetzt das Kinder-Kochbuch "Manege frei für kleine Köche - Superhelden essen clever". Es besteht aus einem ausführlichen Wissensteil für Kinder... O-Ton 2 (Gerd Truntschka, 9 Sek.): "Es ist sehr einfach und klar erklärt, für was eben die gesunden Lebensmittel stehen, für was die Mineralien, die Spurenelemente, was die für eine Wirkung haben." Sprecherin: ... und einem bunten Rezeptteil, mit vielen originellen und vor allem gesunden Ideen für Kinder. Die Rezepte hat Star-Koch Holger Stromberg beigesteuert. Er hat nämlich nicht nur für die Fußball-Nationalmannschaft gekocht, er sondern betreibt auch einen Schul-Catering-Service in München. Ihm liegt gesunde Ernährung für Kinder sehr am Herzen, natürlich auch, was seinen eigenen sechsjährigen Sohn betrifft. O-Ton 3 (Holger Stromberg, 25 Sek.): "Na klar isst mein Sohn auch mal ein Überraschungsei. Aber wir sprechen darüber. Wir sprechen genauso darüber, warum man Broccoli essen sollte. Meine Frau bremst mich da schon immer ein bisschen, weil sie sagt: ja, jetzt ist auch gut! Aber ich finde, es ist ganz, ganz wichtig zu wissen, dass die Ernährung eben die zweitwichtigste Energiequelle ist, die wir Menschen haben. Und wenn man das von Kindheitsbeinen auf versteht, dann wird einen das das Leben lang beschützen." Sprecherin: Deshalb ist es ihm ein Anliegen, den Kindern die - teilweise genetisch veranlagte - Scheu vor Gemüse zu nehmen. Und da reichen gute Ratschläge einfach nicht aus. O-Ton 4 (Holger Stromberg, 14 Sek.): "Auch wenn man Kindern dann vielleicht sagt "Iss doch mal Gemüse! Das ist so gesund!" das kommt überhaupt nicht an, weil die Kinder sind in der Regel bumperlgesund. Denen geht es wunderbar. Die gucken dann die Eltern an und denken sich so 'Ja, dann iss doch du's, weil ich brauch's ja nicht!'" Sprecherin: Kinder brauchen in puncto gesunde Ernährung also gute Vorbilder, kreative Rezepte und vor allem die Möglichkeit, ordentlich mitzumischen. Dann lassen sich auch echte Gemüsemuffel überzeugen. Abmoderationsvorschlag: Sie kennen auch den ein oder anderen Gemüsemuffel, den Sie mit Fenchel-Smoothie, selbstgemachtem Ketchup oder Pastinaken-Puffer aus der Reserve und in die Küche locken wollen? Das Kochbuch von Gerd Truntschka mit Rezepten von Holger Stromberg und einem umfassenden Elternratgeber von Experten wie Jesper Juul und Anna Funck gibt es ab sofort (14. Oktober) im Handel. Übrigens: Der komplette Verkaufspreis des Buchs geht als Spende an BILD hilft e.V. "Ein Herz für Kinder" - mehr Infos dazu gibt's im Internet unter lavita.de! Pressekontakt: LaVita GmbH Daniela Stewens Ziegelfeldstraße 10 84036 Kumhausen 0871 / 972 17 74 daniela.stewens@lavita.de www.lavita.de
14.10.2019 - 09:00:16
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Autoversicherung wechseln? - Mit dem Zusatzfahrerschutz Geld sparen
Autoversicherung wechseln? - Mit dem Zusatzfahrerschutz Geld sparen: Neuss (ots) - Anmoderationsvorschlag: Der Herbst bringt ja nicht nur kürzere Tage, schlechtes Wetter und Kastananienmännchen, sondern auch ganz viel Rummel um die Autoversicherung. An allen Ecken und Enden wird dafür geworben, sich ausgerechnet jetzt mit dem Thema auseinanderzusetzen und Preise und Leistungen rund um die Kfz-Versicherung zu vergleichen. Warum das so ist, erklärt uns jetzt Jessica Martin. Sprecherin: Dass die Autoversicherung gerade im Herbst immer in aller Munde ist, hat einen ganz bestimmten Grund, weiß Daniel Fabricius vom RCI-Versicherungs-Service. O-Ton 1 (Daniel Fabricius, 21 Sek.): "Das liegt an den Kündigunsfristen der meisten Kfz-Versicherungen. Bis zum 30. November eines Jahres können Versicherungsverträge gekündigt werden, die das Ablaufdatum '31. Dezember' haben. Ja und für die Autoversicherer findet deshalb jedes Jahr im Herbst bis zum 30. November ein Wettbewerb um neue Kunden statt. Und dieser Wettbewerb lohnt sich auch für die Kunden, denn ein Vergleich kann sich durchaus im Portemonnaie zeigen." Sprecherin: Wichtige Voraussetzung ist natürlich, dass man sich genau informiert und auf die Details achtet. O-Ton 2 (Daniel Fabricius, 20 Sek.): "Gerade bei einem neuen Auto sollte man zum Beispiel auf die Dauer der so genannten Neupreisentschädigung im Falle eines Totalschadens achten. Auch sollte man sich vergewissern, dass der Kfz-Versicherer den Kunden nicht verpflichtet, im Schadenfall eine von der Versicherung vorgeschriebene Werkstatt zu nutzen, weil das führt dazu, dass man im Schadenfall sein Auto nicht in der Werkstatt seines Vertrauens reparieren lassen kann!" Sprecherin: Und das sollte möglichst verhindert werden. Außerdem können Sparfüchse mit ein paar einfachen Tricks noch weiter an der Preis-Schraube drehen. O-Ton 3 (Daniel Fabricius, 18 Sek.): "Viele Versicherer gewähren Nachlässe - zum Beispiel für Wenigfahrer oder Garagenparker. Geld sparen kann man auch, indem man den Fahrerkreis auf die Personen eingrenzt, die wirklich nur regelmäßig mit dem Auto fahren. Und wenn man mal das Auto an einen Freund oder Bekannten verleihen möchte, kann man diesen zusätzlichen Fahrer für wenig Geld separat versichern." Sprecherin: Dazu kann man sich im Internet schlau machen - der Abschluss einer solchen kurzfristigen Zusatz-Versicherung ist dann auch denkbar unkompliziert. O-Ton 4 (Daniel Fabricius, 23 Sek.): "Das ist bei den meisten Anbietern ganz praktisch über PC, Smartphone oder Tablet möglich. Bei unserem Zusatzfahrerschutz sucht man sich zum Beispiel den gewünschten Tarif unter zusatzfahrerschutz.de aus. Man gibt den Namen des Zusatzfahrers und das Autokennzeichen an. Dann wählt man noch, wie man bezahlen möchte - per Kreditkarte oder PayPal. Und am Ende muss man den Schutz lediglich noch aktivieren: Das kann man sofort machen oder zu einem späteren Zeitpunkt, ganz wie man es braucht." Abmoderationsvorschlag: Also, Sie haben es gehört: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich mal mit dem Thema Autoversicherung zu beschäftigen - vielleicht lohnt sich ja auch für Sie ein Wechsel! Und wenn Sie noch mehr zum erweiterten Fahrerkreis erfahren möchten: Alle Infos dazu finden Sie unter zusatzfahrerschutz.de. Pressekontakt: Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 | E-Mail: presse@rcibanque.com RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland | Jagenbergstr. 1 | 41468 Neuss Internet: www.rcibanque.de
14.10.2019 - 09:00:11
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Gesund aufwachsen - Warum Kindern Überbehütung mehr schadet als nutzt
Gesund aufwachsen - Warum Kindern Überbehütung mehr schadet als nutzt: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wenn heutzutage ein Kind mit blauen Flecken oder Schürfwunden aus der Kita oder der Schule nach Haus kommt, brennen manchen Eltern sofort die Sicherungen durch. Klar können sie zu Recht erwarten, dass der Nachwuchs gesund bleibt und dort keine Unfälle erleidet. Aber wer schon mal selbst Kinder beaufsichtigen musste, weiß: So ganz verhindern kann man das nie. Und für die Entwicklung ist es sogar wichtig, dass Kinder auch mal Risiken eingehen dürfen. Oliver Heinze berichtet. Sprecher: Rund 1,2 Millionen meldepflichtige Unfälle gibt es jedes Jahr in Schulen und Kitas, meistens Schürfwunden und Prellungen. Dass die Eltern das nicht toll finden, ist klar, sagt Annette Kuhlig von der Unfallkasse Berlin: O-Ton 1 (Annette Kuhlig, 27 Sek.): "Natürlich, auf der einen Seite versteht man, dass Eltern wollen, das dem Kind nichts passiert. Aber wenn dem Kind nichts passiert, dann ist es eben auch so, dass nichts passiert. Das heißt, das Kind hat keine Möglichkeit, sich auszuprobieren, Risiken einzugehen und das Thema Sicherheit wird so überbetont. Die Eltern fahren mit dem Auto überall hin, das Elterntaxi ist sozusagen das Transportmittel, das Kind kann sich nicht mehr selber ausprobieren - und das ist für die Entwicklung des Kindes gar nicht gut." Sprecher: Zum einen können sich die Kinder nicht richtig entfalten, wenn ihr Bewegungsdrang unterdrückt wird. O-Ton 2 (Annette Kuhlig, 18 Sek.): "Und das andere ist, dass die Kinder sich nicht selber ausprobieren können und nicht selber erleben, was sie schaffen können, was sie selber erbringen können, ohne dass ihnen jemand hilft, so Erfolgserlebnisse eben. Und wenn man sich an seine eigene Kindheit erinnert, weiß man, wie stolz einen das gemacht hat, wenn man Dinge selber geschafft hat, ohne dass jemand geholfen hat." Sprecher: Genau deshalb plädiert Annette Kuhlig auch für deutlich mehr Gelassenheit bei diesem Thema. O-Ton 3 (Annette Kuhlig, 17 Sek.): "Trauen Sie ihrem Kind einfach etwas zu. Sagen Sie nicht immer: Fass mich an, sieh dich vor! Sind sie nicht so sehr ängstlich, wenn denn mal was passiert. Und üben Sie zum Beispiel den Schulweg, das kann das Kind nach ein paar Mal dann vielleicht auch alleine bewältigen. Und es freut sich, wenn es sowas alleine schafft." Sprecher: Ein weiterer Vorteil ist: So lernen Kinder auch, Gefahren realistisch einzuschätzen. Und für den Fall, dass etwas passiert, gibt es die gesetzliche Unfallversicherung: O-Ton 4 (Annette Kuhlig, 16 Sek.): "Das Kind ist in der Schule und in der Kindestageseinrichtung gesetzlich unfallversichert, auch auf den Wegen dorthin. Und wenn ein Arztbesuch notwendig ist nach einem Unfall, wird eine Unfallanzeige gemacht. Und wir kommen dann für die Heilbehandlung auf und sorgen dafür, dass das Kind ärztlich gut betreut wird." Abmoderationsvorschlag: Mehr Infos über den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung in Kitas, Schulen und der Uni finden Sie im Netz unter www.dguv.de. Pressekontakt: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) Pressestelle Stefan Boltz Tel.: +49-30-13001-1414 E-Mail: presse@dguv.de Glinkastr. 40, 10117 Berlin
14.10.2019 - 09:00:00
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Fragen des Alltags: Macht Bargeld krank?
Fragen des Alltags: Macht Bargeld krank?: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Münzen und Bargeld haben wir jeden Tag in der Hand. Da kann man sich leicht vorstellen, wieviel Keime sich auf dem Bargeld befinden. Ob man davon auch krank werden kann, dazu Petra Bröcker: Sprecherin: Sie heißen Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermis oder auch Mikrococcus luteus. Hinter den Namen verbergen sich Keime, die häufig an Bargeld kleben. Auch an anderen Orten lauern sie, sagt Konstanze Faßbinder von der Apotheken Umschau: O-Ton Konstanze Faßbinder 17 sec. "Tatsächlich konnten Wissenschaftler mehrere Tausend Arten von Bakterien und Pilzen nachweisen. Besonders auf kleinen Scheinen und Münzen, die schon lange im Umlauf sind. Man muss aber sagen, dass die Dichte auf Bargeld ähnlich hoch ist wie auf Türgriffen in der öffentlichen Toilette zum Beispiel oder auf Haltestangen in Bussen, U-Bahnen oder S-Bahnen." Sprecherin: Stellt sich die Frage: Wie gefährlich sind die Erreger, die wir täglich aufs Neue an den Händen haben? O-Ton Konstanze Faßbinder 17 sec. "Die meisten der nachgewiesenen Arten sind für Gesunde harmlos und kommen teilweise ohnehin auf der Haut vor. Wenn aber jemand zum Beispiel mit keimbelasteten Händen in Hackfleisch greift, da kann es explosionsartige Vermehrungen geben. Das Hack muss dann gleich gegessen oder erhitzt werden, sonst kann es zu akuten Vergiftungen kommen." Sprecherin: Ein wirksamer Schutz gegen Infektionen oder Vergiftungen ist gründliche Hygiene: O-Ton Konstanze Faßbinder 19 sec. "Der beste Tipp ist ganz alt, das ist regelmäßiges Händewaschen. Zirka dreißig Sekunden lang und natürlich auch vor und nach dem Essen. Das macht man am besten, indem man wirklich alle Hand- und Fingerpartien gründlich einseift, dann abspült und abtrocknet. Da ist auch in einer Studie nachgewiesen, dass das Risiko für Atemwegsinfekte um mehr als die Hälfte sinkt." In anderen Ländern geht man teilweise ganz anders mit Bargeld um, schreibt die Apotheken Umschau. In Japan zum Beispiel desinfizieren Geldautomaten das Bargeld, bevor es ausgegeben wird. Am wenigsten mit Keimen belastet ist im internationalen Vergleich australisches Geld. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
14.10.2019 - 04:15:00
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Künstliche Intelligenz - Jugendaktion des BMBF im Wissenschaftsjahr 2019 hilft verstehen
Künstliche Intelligenz - Jugendaktion des BMBF im Wissenschaftsjahr 2019 hilft verstehen: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Vor einigen Jahren war Künstliche Intelligenz - kurz KI - noch Musik von morgen. Inzwischen ist sie ganz alltäglich - in Navigationssystemen, in Sprachassistenten, in der Medizin und in nicht allzu ferner Zukunft als selbständig fahrende Autos auf unseren Straßen. Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange. Deshalb widmet sich auch das Wissenschaftsjahr 2019 der Künstlichen Intelligenz. Dazu hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aktuell eine Umfrage unter Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren durchgeführt. Oliver Heinze über die wichtigsten Ergebnisse und mögliche Konsequenzen. Sprecher: In der Schule kommt das Thema Künstliche Intelligenz deutlich zu kurz. Laut der BMBF-Umfrage fühlen sich zwei Drittel der Schüler nicht ausreichend informiert. Gut die Hälfte kann nach eigener Angabe nicht ansatzweise erklären, was Künstliche Intelligenz bedeutet. Auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek ist der Ansicht, dass sich hier etwas tun muss. O-Ton 1 (Anja Karliczek, 24 Sek.): "Die Künstliche Intelligenz ist ein zentrales Thema der heutigen Zeit und damit ist es natürlich auch wichtig, dass wir die Künstliche Intelligenz auch schon den jungen Menschen vermitteln, was es bedeutet, wie man damit umgeht. Wir haben jetzt mit dem Digital Pakt einen Anfang gemacht, aber Künstliche Intelligenz kann auch in der Schule und, ich sag mal, nicht nur im Lehrstoff, sondern eben auch für das Lernen der Kinder, viel Gutes bedeuten." Sprecher: Noch überwiegen falsche Vorstellungen, Sorgen und Vorbehalte in der Gesellschaft. Je früher man sich aber mit intelligenten Systemen auseinandersetzt, umso leichter wird es, damit rational und verantwortungsvoll umzugehen. Deshalb ist das Thema laut Karliczek in der Schule bestens aufgehoben. O-Ton 2 (Anja Karliczek, 24 Sek.): "Wir sollten so ehrlich sein und sagen, dass es ja auch nicht ganz so einfach ist. Wir brauchen deswegen gut gemachte, pädagogisch wertvolle Hilfsmittel und im Wissenschaftsjahr 2019, was die KI ja im Kern hat, haben wir ja jetzt mit der Universität Paderborn und der Deutschen Telekom Stiftung zusammen ein Spiel entwickelt, das heißt 'Mensch, Maschine'. Und mit diesem Brettspiel kann man sehr schön klarmachen, wie maschinelles Lernen funktioniert." Sprecher: Begleitend stehen den Lehrkräften, Eltern und Jugendlichen kostenlos speziell entwickelte Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Verfügung, die sich unter anderem näher mit der technischen Seite befassen. O-Ton 3 (Anja Karliczek, 27 Sek.): "Es thematisiert aber auch die Historie und wie weit gesellschaftliche Auswirkungen der neuen Technologie zu erwarten sind. Die wichtige Frage, die auch mit den jungen Leuten thematisiert werden muss, ist: Wie weit wollen und dürfen wir gehen? Denn nur, weil alles technologisch möglich ist, wollen wir nicht alles technologisch umsetzen. Die ethischen und moralischen Fragestellungen mit den jungen Leuten zu diskutieren, ist wichtig, weil sie sind die zukünftigen Programmierer und Entwickler." Sprecher: Und für sie gibt es auch außerhalb des Klassenzimmers Möglichkeiten, künstliche Intelligenz zu erleben. O-Ton 4 (Anja Karliczek, 17 Sek.): "Wanderausstellungen mit interaktiven Exponaten sind wunderbar geeignet, auf Klassenausflügen Kinder und Jugendliche zu begeistern. Wir haben mit der MS Wissenschaft und den Science Station an den Bahnhöfen, aber auch dem Innotruck, verschiedene Instrumente, dass man deutschlandweit unsere Interaktiven Ausstellungen erreichen kann." Abmoderationsvorschlag: Künstliche Intelligenz begreifbar machen - das ist das Ziel der Jugendaktion des vom BMBF ausgerufenen Wissenschaftsjahrs 2019. Alle Informationen zu "Mensch, Maschine!" und natürlich noch mehr zum Thema Künstliche Intelligenz gibt es auf wissenschaftsjahr.de. Pressekontakt: Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2019 - Künstliche Intelligenz Oliver Wolff Gustav-Meyer-Allee 25 I Gebäude 13/5 I 13355 Berlin Telefon: +49 30 818777-164 Telefax: +49 30 818777-125 presse@wissenschaftsjahr.de
11.10.2019 - 12:05:54
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