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Presseportal - Deutschlands umfassende Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Ton und Video - ein Service der dpa-Tochter news aktuell de-de news aktuell GmbH. RSS Feed für die Kategorie "Audio".
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Hinzugefügt am 29.05.2010 - 22:31:52
Kategorie: Presseportale RSS-Feed exportieren
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"Für die Reiter ist es eine Ehre." / Dr. Carsten Oder, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland traut deutscher Mannschaft Triple beim CHIO in Aachen zu
"Für die Reiter ist es eine Ehre." / Dr. Carsten Oder, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland traut deutscher Mannschaft Triple beim CHIO in Aachen zu: Aachen (ots) - Anmoderation: Heute Abend (19.07.) wird es spannend beim CHIO in Aachen. Das deutsche Team hat beim Mercedes-Benz Nationenpreis gute Chancen auf das Triple - 2016 und 2017 gewann die Équipe von Trainer Otto Becker hier bereits. Allerdings gilt es sich heute gegen sieben weitere Weltklasse-Teams zu behaupten, eines davon sind die favorisierten Belgier. Die werden heute Abend auch als erstes an den Start gehen. Es folgen die Niederlande, Irland, Frankreich, Deutschland, die USA, die Schweiz und Italien. Die deutsche Truppe um Maurice Tebbel, Laura Klaphake, Simone Blum und Marcus Ehning gilt neben Belgiern ebenfalls als heißer Favorit. Das Ziel für heute Abend ist klar: den Erfolg der letzten beiden Jahre zu wiederholen. Dr. Carsten Oder, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland ist überzeugt davon, dass es heute Abend mit dem Triple klappen wird. Wir haben uns am Rande des Mercedes-Benz Nationenpreis mit ihm unterhalten: 1. Frage: Herr Dr. Oder, trauen Sie der deutschen Équipe das Triple heute Abend beim Mercedes-Benz Nationenpreis zu? Natürlich traue ich einer deutschen Mannschaft das immer zu, hier beim Mercedes-Benz Nationenpreis zu gewinnen. Man muss allerdings bedenken, dass dieses Jahr ein Umbruch im deutschen Team stattgefunden hat. Sehr viele junge Reiterinnen und Reiter haben die Chance hier zum ersten Mal für das deutsche Team anzutreten. Andere Mannschaften sind gewohnt stark. Es wird mit Sicherheit ein großer Angriff der Jugend sein. Wie wir bei der Fußball-WM gesehen haben, muss das ja nichts schlechtes sein, wenn man eine gut eingespielte, junge Mannschaft hat. (0:25) 2. Frage: Mercedes-Benz ist bereits seit 64 Jahren Generalsponsor des Weltfestes des Reitsports. Was verbindet die Marke mit dem Reitsport? Zunächst einmal sind wir sehr stolz, dass wir eine so lange und intensive Verbindung hier mit Aachen haben. Für uns ist das viel mehr, als ein klassisches Sponsoring. Für uns ist das wirklich eine Herzensangelegenheit und eine lange Partnerschaft, die auch immer wieder großartigen Sport hervorbringt und für unsere Kunden natürlich eine tolle Möglichkeit gibt, das hier zu erleben. Das Auto dient ja für viele, die aktiv Reitsport betreiben, dazu diesen Sport auszuüben. Von daher haben wir eine tiefe Beziehung, die wir auch gerne weiter fortsetzen wollen. (0:30) 3. Frage: Wie sind Sie in diesem Jahr als Marke vor Ort vertreten? Zunächst einmal haben wir eine großartige Kundenlounge, in der wir Kunden einladen, um hier den Pferdesport genießen zu können. Gleichzeitig präsentieren wir natürlich für sämtliche Gäste dieses Turniers unsere Produkte an einem wunderschönen Stand, der sehr frisch und neu gestaltet ist. Da haben die Menschen die Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten, sich in unsere WLAN-Netz einzuloggen und die Neuigkeiten von Mercedes-Benz herunterzuladen aber auch natürlich Produkte von der neuen A-Klasse bis hin zum neuen G-Modell zu genießen. Ich glaube, das sind auch Produkte, die die Reiter hier besonders ansprechen. (0:32) 4. Frage: Ein besonderes Highlight ist der unter Fluchtlicht ausgetragene Mercedes-Benz Nationenpreis der Springreiter. Was macht die Faszination dieses Wettbewerbes aus? Ich glaube das ist für die Reiter immer wieder eine Ehre für Deutschland zu reiten. Es ist so etwas, wie ein Länderspiel. Neben der Ehre ist es auch immer eine Mannschaftsleistung. Das heißt es reicht nicht nur, wenn einer eine Spitzenleistung bringt, sondern es muss eine gewisse Konstanz gebracht werden. Es kann einer auch ein Streichresultat liefern, wenn ein anderer für ihn einspringt und dann hervorragende Leistungen bringt. Es ist ein Teamsport und damit eine Teamleistung. Ich finde auch diese Analogie passt zu dem, was wir machen ganz gut. (0:28) 5. Frage: Der CHIO ist das größte Reitturnier der Welt. Was macht dieses Turnier so einzigartig? Es ist diese schöne Anlage hier in der Soers in Aachen, die das unterstützt. Im Flutlicht dann den Nationenpreis zu reiten, wenn sich die Sonne so langsam über das vollgefüllte Stadion senkt, das ist eine ganz besondere Atmosphäre. Die Welt ist hier jedes Jahr regelmäßig zu Gast. Nicht nur alle vier Jahre zur Olympia oder zur Europa- oder Weltmeisterschaft. Das ist das gesetzte Großereignis für den Pferdesport. Ich finde es einfach nur großartig hier zu sein. (0:24) Abmoderation: Dr. Carsten Oder, Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland, im Interview. Mercedes-Benz ist bereits zum 64. Mal Generalsponsor des weltweit größten Reitturniers, das am Sonntag (22.07.) zu Ende geht. Pressekontakt: Mercedes-Benz, Claudia Merzbach, 0711 17-92311 all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0
19.07.2018 - 19:36:48
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Wann Kinder Schwimmen lernen sollten, damit nichts passiert
Wann Kinder Schwimmen lernen sollten, damit nichts passiert: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Plantschen, toben und mit Wasser spritzen, für Kinder ist das Sommerfreude pur. Damit nichts passiert, sollten die Kleinen aber schwimmen können. Dagmar Ponto hat sich für uns erkundigt, ab welchem Alter ein Schwimmkurs sinnvoll ist. Sprecherin: Schon vor Schuleintritt sollten Kinder schwimmen lernen, denn jedes Gewässer stellt sonst eine Gefahr für die Kleinen dar, schreibt das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Allerdings gibt es ein Mindestalter, um mit dem Schwimmen zu beginnen, erklärt uns Chefredakteurin Stefanie Becker: O-Ton Stefanie Becker: 18 Sekunden Ja, richtig schwimmen lernen kann ein Kind frühestens mit vier oder fünf Jahren, vorher fehlen ihm einfach die motorischen Fähigkeiten, um eine Schwimmtechnik zu erlernen. Und am besten eignet sich für den Anfang das Brustschwimmen, da das Kind dabei den Kopf über Wasser halten kann und sehen kann, wo es hinschwimmt. Sprecherin: Auch wenn es gut gemeint ist, Schwimmhilfen unterstützen die kleinen Anfänger nicht: O-Ton Stefanie Becker: 21 Sekunden Am besten ist, wenn das Kind höchstens mit einer Poolnudel übt, denn jedes Hilfsmittel am Körper bringt die Wasserlage des Kleinen durcheinander. Also, zum Beispiel drücken Schwimmflügel oder Bauchgurte das Kind hoch und so kann es dann den eigenen Auftrieb nicht spüren. Der ist aber wichtig, um schwimmen zu lernen und sich im Wasser zu bewegen. Sprecherin: Hat das Kind einen ersten Schwimmkurs absolviert, heißt es nicht, dass das Kind sich sicher im Wasser bewegen kann: O-Ton Stefanie Becker: 19 Sekunden Schwimmfähig ist das eine, schwimmen können das andere. Schwimmfähig ist ein Kind, das das "Seepferdchen" gemacht hat und sich eben 25 Meter über Wasser halten kann. Schwimmen kann es aber erst, wenn es den Freischwimmer gemacht hat und sich also 15 Minuten im tiefen Wasser bewegen kann und das braucht oft mehrere Kurse. Abmoderationsvorschlag: Wichtig ist auch, dass die Kleinen ihre Atemreflexe im und unter Wasser kontrollieren können, und das kann man zuhause spielerisch in der Badewanne üben, berichtet "Baby und Familie". Einfach einen Tischtennisball auf die Wasseroberfläche legen und das Kind hin und her pusten lassen. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
19.07.2018 - 04:15:00
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Fregatte "Hessen" kehrt nach über sechs Monaten in See aus Carrier Strike Group zurück
Fregatte "Hessen" kehrt nach über sechs Monaten in See aus Carrier Strike Group zurück: Wilhelmshaven (ots) - Am Samstag, den 21. Juli 2018 um 10 Uhr, kehrt die Fregatte "Hessen" in ihren Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Vor über sechs Monaten, am 15. Januar 2018, waren Schiff und Besatzung ausgelaufen, um Teil der "Carrier Strike Group Eight" (CSG 8) zu werden. "Hier übte die Fregatte 'Hessen' zusammen mit anderen Einheiten der US Navy den Schutz des Flugzeugträgers 'USS Truman' vor Bedrohung durch gegnerische Über- und Unterwassereinheiten sowie Bedrohungen aus der Luft", erklärt Fregattenkapitän Oliver Pfennig (43), Kommandant der "Hessen". Während die CSG 8 in dieser Zeit zweimal an der Operation "Inherent Resolve" teilnahm, wechselte die Fregatte "Hessen" verzugslos in den Einsatz "Sea Guardian". Dieser mandatierte Einsatz steht im Dienste der maritimen Sicherheit. Das Aufgabenspektrum reicht von der Seeraumüberwachung bis zur Unterstützung anderer Verpflichtungen. So werden beispielsweise der EU-geführten Operation gegen Schleusernetzwerke, EUNAVFOR MED Operation "Sophia", ein Lagebild und Logistik zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden die ständigen maritimen Einsatzverbände der NATO, die Standing NATO Maritime Groups (SNMG) unterstützt. Nachdem die Operation "Inherent Resolve" für die CSG 8 beendet war, wurde die Fregatte "Hessen" wieder in den Trägerverband integriert und nahm an verschiedenen Übungen mit der französischen Luftwaffe im Rahmen der French Air Defense Week in der Biskaya teil. Nach der langen Zeit und rund 40.000 gefahrenen Seemeilen, freut sich die Besatzung auf ihre Familien und Freunde in der Heimat. Hintergrundinformationen "Sea Guardian": Auf dem NATO-Gipfel in Warschau im Juli 2016 beschlossen die NATO-Mitgliedsstaaten, die Mission Operation "Active Endeavour" (OAE) im Mittelmeer durch "Sea Guardian" abzulösen. Anders als die Vorgängermission beruht "Sea Guardian" nicht mehr zentral auf der "Beistandsklausel" aus Artikel 5 des NATO-Vertrages, sondern auf NATO-Beschlüssen, Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen sowie auf den Regeln des Völkerrechts. Während OAE die maritime Terrorismusabwehr im Fokus hatte, sind die Aufgaben von "Sea Guardian" weiter gefasst. Wie zuvor erstellen Schiffe und Flugzeuge der Mitgliedsstaaten ein ständiges, aktuelles Lagebild im Mittelmeerraum. Die NATO nutzt dazu multinationale, netzwerkgestützte Informationssysteme der Allianz. Schiffe, die im Verdacht stehen, eine Verbindung zu terroristischen Organisationen zu haben oder Waffen zu schmuggeln, dürfen mit Zustimmung des Flaggenstaats und im Einklang mit dem Völkerrecht auf hoher See kontrolliert und durchsucht werden. Zugleich wirkt die Präsenz der Einsatzkräfte als präventiver Ordnungsfaktor. Der Deutsche Bundestag entschied am 29. September 2016, dass die Bundeswehr sich an der Operation beteiligen kann. Die Operation hat am 9. November 2016 mit der Beteiligung mehrerer NATO-Schiffe und -Flugzeuge begonnen. Der Bundestag beschloss am 22. März 2018 den Einsatz "Sea Guardian" bis zum 31. März 2019 zu verlängern. Hinweise für die Presse Medienvertreter sind zum Pressetermin "Fregatte 'Hessen' kehrt nach über sechs Monaten in See aus Carrier Strike Group zurück" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Termin: Samstag, den 21. Juli 2018. Eintreffen bis spätestens 9.10 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich. Ort: Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät) Anmeldung: Medienvertreter werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Freitag, den 20. Juli 2018, 11 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum unter der Fax-Nummer +49(0)4421-68-68796 oder per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Pressestelle Einsatzflottille 2, Wilhelmshaven Telefon: +49 (0) 4421-68-5800/5801 E-Mail: markdopizpressestellewhv@bundeswehr.org
18.07.2018 - 13:03:13
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Bitcoin und Co. - Was taugen Kryptowährungen als Geldanlage?
Bitcoin und Co. - Was taugen Kryptowährungen als Geldanlage?: Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Drei Prozent haben es bereits getan - und jeder dritte Deutsche kann es sich laut der aktuellen Digital-Studie der Postbank zumindest vorstellen, sein Geld in Kryptowährungen anzulegen. Warum digitale Währungen wie Bitcoin und Co. hierzulande so beliebt sind, welche Renditechancen sie haben und welche Risiken, verrät Ihnen Helke Michael. Sprecherin: Kryptowährungen kann man weder sehen noch in die Hand nehmen: O-Ton 1 (Tim Rehkopf, 12 Sek.): "Das sind vielmehr virtuelle Zahlungsmittel, die digital von Computern über recht komplexe Formeln oder Algorithmen erzeugt werden. Und das macht dieses Thema für Verbraucher im wahrsten Sinne des Wortes zunächst sehr schwierig greifbar." Sprecherin: Sagt Tim Rehkopf von der Postbank. Mehr als 1.500 Kryptowährungen gibt es inzwischen, darunter mit dem Bitcoin die wohl bekannteste. Sein Kurs ging 2017 regelrecht durch die Decke, inzwischen ist er allerdings um mehr als 65 Prozent eingebrochen. O-Ton 2 (Tim Rehkopf, 23 Sek.): "Erstaunlicherweise, so die Ergebnisse unserer Studie, schreckt das viele Bundesbürgerinnen und -bürger nicht ab. Ganz im Gegenteil, sie werden sogar von diesen Kryptowährungen angezogen und sind richtiggehend fasziniert davon. Frauen sind fasziniert, so ein Großteil der Antworten, von der Unabhängigkeit dieser Währung, denn Bitcoin und Co. werden weitestgehend außerhalb des etablierten Bankensystems gehandelt. Männer dagegen werden durch die hohen Renditechancen angelockt." Sprecherin: Übrigens: Weil Kryptowährungen in letzter Zeit in den Medien verstärkt Thema waren... O-Ton 3 (Tim Rehkopf, 9 Sek.): "...halten sich viele Bundesbürger inzwischen für sehr versiert auf diesem Gebiet. 20 Prozent der Befragten bescheinigen sich laut unserer Studie ein sehr gutes bis gutes Wissen." Sprecherin: Bei den 18- bis 34-Jährigen, den sogenannten Digital Natives, sind es sogar rund 30 Prozent. Eine fatale Selbstüberschätzung sei das, meint Tim Rehkopf und warnt: O-Ton 4 (Tim Rehkopf, 18 Sek.): "Unserer Erfahrung nach besteht da eine reelle Gefahr, dass Menschen viel Geld verlieren können, wenn sie in Kryptowährungen investieren. Zum Beispiel wissen nur wenige, dass Gewinne vollständig versteuert werden müssen, wenn sie nicht mindestens ein Jahr lang gehalten werden. Vor allem aber auch das Risiko des Totalverlusts wird hier zu wenig berücksichtigt, was es eben bei klassischen Geldanlageformen so nicht gibt." Sprecherin: Wer trotzdem mit Bitcoin und Co. sein Glück versuchen will, sollte aber niemals nur auf dieses eine Pferd setzen, sondern immer auf mehrere. O-Ton 5 (Tim Rehkopf, 16 Sek.): "Denn so können etwaige Verluste durch Gewinne aus anderen Geldanlagen dann möglicherweise ausgeglichen werden. Schlussendlich kann man auch sagen, man sollte sich in diesen Anlageformen einen bestimmten Betrag festlegen, ab dem man dann beim Handel bei etwaigen Verlusten vielleicht auch aussteigt und sich so ein eigenes Limit setzt." Abmoderationsvorschlag: Sie haben es gehört: Beim Thema "Bitcoin und Co." überschätzen sich hierzulande sehr, sehr viele Menschen. Klicken Sie deshalb lieber erst mal auf postbank.de und informieren Sie sich richtig über das Thema "Geldanlage", bevor Sie unnötig viel Geld in den Sand setzen. Pressekontakt: Tim Rehkopf Tel.:0228/920-12104 mail:tim.rehkopf@postbank.de
16.07.2018 - 12:03:48
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Hörbuch-Tipp: "Alles kann, Liebe muss: Geschichten aus der Herzregion" von Katrin Bauerfeind - Heitere Geschichten, die ans Herz gehen
Hörbuch-Tipp: "Alles kann, Liebe muss: Geschichten aus der Herzregion" von Katrin Bauerfeind - Heitere Geschichten, die ans Herz gehen: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wo kommt eigentlich die Liebe her? Wie findet man sie? Und wo geht sie eigentlich hin, wenn sie weg ist? All diesen Fragen geht die Journalistin, Moderatorin, Buchautorin und Schauspielerin Katrin Bauerfeind in ihrem dritten Buch "Alles kann, Liebe muss: Geschichten aus der Herzregion" auf den Grund. Mario Hattwig mit unserem Hörbuch-Tipp der Woche. Sprecher: Lustige, melancholische und liebevolle Geschichten, selbst erlebte und selbst ausgedachte: "Alles kann, Liebe muss" ist ein flammendes Plädoyer für mehr Liebe. Denn wie sagt Katrin Bauerfeind so schön: O-Ton 1 (Alles kann, Liebe muss, 24 Sek.): "In der Schule lernt man Algebra oder wie man einen Aufsatz schreibt über Effi Briest, die langweiligste Frau, die jemals nicht gelebt hat, aber man lernt nicht, wie man dem sehr lebendigen Markus Schettke aus der Nachbarklasse schreibt, dass man mit ihm knutschen will. Keiner sagt einem, was man da sagt. Dabei ist das so wichtig! Wie viel Unglück in der Welt ist, weil einem das mit der Liebe keiner erklärt hat, lässt sich mit Algebra gar nicht ausrechnen." Sprecher: Doch Abgesehen von der Ahnungslosigkeit, gibt es noch einen viel größeren Liebes-Killer. O-Ton 2 (Alles kann, Liebe muss, 28 Sek.): "Ich glaube, dass die Halbwertszeit von Träumen, Plänen und Hoffnungen durch Alltagshass verkürzt wird. Hass macht hässlich. Wir aber brauchen jetzt das Gegenteil. Unbedingt. Vor nicht allzu langer Zeit war das noch Luxus. Jetzt ist es Notwendigkeit. Deswegen schenke ich Ihnen Liebe. Keine Nächstenliebe, keine Parship-Liebe, bloß Liebe. Ist das naiv? Absolut. Ist das albern, kindisch, nicht durchdacht? Hundertprozentig." Sprecher: Doch wie in so vielen Dingen gilt auch hier: Ohne Schweiß kein Preis. O-Ton 3 (Alles kann, Liebe muss, 13 Sek.): "Beziehungen sind Arbeit. So steht's doch überall. Ich komme allerdings gerade schon von der Arbeit und frage mich, warum ich jetzt nicht Feierabend habe, sondern noch einen unbezahlten Zweitjob. Und warum muss eigentlich immer nur ich daran arbeiten?" Sprecher: Keine Frage, ein bisschen mehr Liebe ist immer gut - auch wenn es nicht ganz so leicht ist. O-Ton 4 (Alles kann, Liebe muss, 20 Sek.): "Der Mensch ist schlecht konstruiert. Wie ein billiges Glätteisen aus Asien. Beide sind ursprünglich entwickelt worden, um etwas besser und schöner zu machen. Haare oder eben die Welt. Durch etliche Konstruktionsfehler laufen Mensch und Gerät aber oft heiß, und dann kann schon mal eine Sicherung rausfliegen. Deswegen hat es die Liebe so schwer." Abmoderationsvorschlag: Mehr Geschichten aus der Herzregion erzählt Ihnen Katrin Bauerfeind höchstpersönlich in ihrem Hörbuch "Alles kann, Liebe muss". Und das gibt's in der ungekürzten Fassung exklusiv nur bei Audible zum Download. Weitere Infos dazu finden Sie unter www.audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel.: 030-310 191 132 Mail: silvia.jonas@audible.de
16.07.2018 - 09:00:09
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Ein Tropfen auf den heißen Stein - Droht uns eine Dürre-Katastrophe wie 2003?
Ein Tropfen auf den heißen Stein - Droht uns eine Dürre-Katastrophe wie 2003?: Bonn (ots) - Anmoderationsvorschlag: In einigen Regionen Deutschlands hat es zwar vor kurzem sogar kräftig geregnet - allerdings ist das nur ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn man sich die vergangenen Wochen anschaut. Der Rasen ist braun, die Bäume lassen die Äste hängen und in den Beeten vertrocknen die Pflanzen. Seit Wochen kämpfen wir mit einer regelrechten Dürre: Es regnet kaum, die Waldbrandgefahr steigt, Felder müssen jetzt schon abgeerntet werden, um einen totalen Ernteausfall noch zu verhindern. Wie ernst die Lage wirklich ist, weiß Helke Michael. Sprecherin: Vor allem im Nordosten Deutschlands hat es seit Monaten kaum geregnet, was dazu führt, dass viele Pflanzen regelrecht vertrocknen - vor allem flach wurzelnde Pflanzen wie Rasen und Getreide. O-Ton 1 (Jürgen Vollmer, 22 Sek.): "Bei Buschwerk fängt das jetzt auch schon an. Bäume sind noch, weil sie tief genug wurzeln, weniger betroffen. Aber alles in allem ist es halt so knochentrocken, dass damit natürlich auch die Feuergefahr steigt. Waldbrände aber auch Buschbrände, Wiesenbrände, ganze Getreidefelder sind schon abgebrannt. Und mit den absinkenden Grundwasserpegeln wird natürlich, auf längere Sicht, auch die Trinkwasserversorgung gefährdet." Sprecherin: So Meteorologe Jürgen Vollmer von WetterOnline. Eine vergleichbare Dürreperiode gab es zuletzt im Jahr 2003. O-Ton 2 (Jürgen Vollmer, 22 Sek.): "2003 waren das aber vor allem die Hitzerekorde über Wochen hinweg teilweise im August vor allem. Und gehe ich noch weiter zurück, dann finde ich auch in den 1990er Jahren, dann 1983 und vor allem Mitte der 70er Jahre Hitzesommer. Und 1975 komme ich dann sogar auf so eine ganz große Brandkatastrophe, bedingt durch Trockenheit und Dürre. Damals hat die Heide gebrannt in Norddeutschland." Sprecherin: Auf der anderen Seite gibt es im Südwesten Deutschlands unwetterartige Gewitter mit Überschwemmungen. O-Ton 3 (Jürgen Vollmer, 17 Sek.): "Das ist leider bei so einer Großwetterlage ganz normal. Da bewegt sich nämlich nicht viel. Dort bewegt sich dann das Gewitter auch nicht weg. Und so kommt's dazu, dass an Ort und Stelle unglaubliche Regenmassen niedergehen, weil einfach die Wolke dazu nicht weiterzieht und das führt dann natürlich ganz schnell eben auch zu entsprechenden Überflutungen." Sprecherin: Und auf längere Sicht wird sich an der aktuellen Großwetterlage auch nichts ändern. O-Ton 4 (Jürgen Vollmer, 23 Sek.): "Die nächsten ein bis zwei Wochen haben wir also Hochsommerwetter pur. Im Süden kommen dann allerdings ein paar Wärmegewitter dazu. Aber das sind dann eher wieder die Kaliber, die örtlich sehr große Regenmengen bringen, aber flächendeckend fast nix. Sprich: Die Dürre wird sich in den nächsten zwei bis drei Wochen mit Sicherheit nochmal weiter verstärken und ob danach endlich der große und langersehnte Regen kommt, das steht leider noch in den Sternen." Abmoderationsvorschlag: Vor allem im Norden und Osten Deutschlands ist erst mal kein Regen in Sicht. Landwirte und Gartenbesitzer müssen also weiter kräftig ihre Felder und Pflanzen bewässern. Und der Hochsommer fängt grade erst an. Mehr Infos und das verlässliche Wetter finden Sie unter www.wetteronline.de und in der Wetteronline-App. Pressekontakt: Matthias Habel presse@wetteronline.de Tel.:0228/55937-929
16.07.2018 - 09:00:00
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Was jeder über Antibiotika wissen sollte
Was jeder über Antibiotika wissen sollte: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Vor 90 Jahren entdeckte der Schotte Alexander Fleming das Penicillin. Dieses erste Antibiotikum machte es möglich, bakterielle Erreger zu bekämpfen. Petra Terdenge über eine segensreiche Entdeckung: Sprecherin: Antibiotika helfen weltweit Millionen von Menschen. Doch die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt, denn immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen. Grund dafür ist der massenweise Einsatz von Antibiotika, sagt Reinhard Door von der "Apotheken Umschau": O-Ton Reinhard Door: 19 sec. "Je mehr Antibiotika, desto mehr Resistenzen. Die Bakterien setzen sich damit quasi zur Wehr. Das hat dann zur Konsequenz, dass viele Antibiotika nicht mehr helfen und dass bakterielle Infektionen, die bisher gut behandelbar waren, plötzlich zur ernsthaften Bedrohung werden." Sprecherin: Immer mehr Krankenhäuser und Ärzte achten deshalb darauf, Antibiotika nur dann zu verschreiben, wenn es wirklich notwendig ist. Auch wir als Patienten sollten damit verantwortungsvoll umgehen: O-Ton Reinhard Door: 18 sec. "Wenn dann doch mal ein Antibiotikum nötig ist, ist es wichtig, dass man die ärztlichen Vorgaben genau einhält. Etwa, was die Dauer der Einnahme betrifft, denn die Faustregel, dass immer die gesamte Antibiotika-Packung aufgebraucht werden muss, die stimmt so generell nicht mehr." Sprecherin: Wenn die Behandlung vorbei ist, bleiben also oft noch Tabletten übrig. Da stellt sich die Frage: wohin damit? O-Ton Reinhard Door: 12 sec. "Nach der Therapie sollte man die Tabletten richtig entsorgen. Da gibt es regional unterschiedliche Vorgaben. Auf keinen Fall sollte man die Tabletten in der Toilette runterspülen." Abmoderationsvorschlag: Es gibt ermutigende Hinweise darauf, dass Antibiotika in Deutschland zunehmend gezielt eingesetzt werden, berichtet die "Apotheken Umschau". Eine Analyse der Kaufmännischen Krankenkasse zeigt: Kinder bekommen mittlerweile etwa ein Drittel weniger Antibiotika von niedergelassenen Ärzten verschrieben als noch vor wenigen Jahren, bei Säuglingen ist es sogar die Hälfte weniger. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel.: 089 / 744 33 360 Fax: 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
16.07.2018 - 05:00:00
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Verbraucherpreise Juni 2018: + 2,1 % gegenüber Juni 2017/ Inflationsrate zum zweiten Mal in Folge über zwei Prozent
Verbraucherpreise Juni 2018: + 2,1 % gegenüber Juni 2017/ Inflationsrate zum zweiten Mal in Folge über zwei Prozent: Wiesbaden (ots) - Verbraucherpreisindex, Juni 2018 * + 2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) * + 0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juni 2018 * + 2,1 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) * + 0,1 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt) Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Juni 2018 um 2,1 % höher als im Juni 2017. Damit lag die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - den zweiten Monat in Folge über zwei Prozent (Mai 2018: + 2,2 %). Zuvor hatte es eine Inflationsrate über zwei Prozent im Februar 2017 gegeben (+ 2,2 %). Im Vergleich zum Vormonat Mai 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2018 um 0,1 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 28. Juni 2018. Maßgeblich beeinflusst wurde die Inflationsrate im Juni 2018 durch die Preisentwicklung der Energieprodukte. Der Preisanstieg bei Energie gegenüber dem Vorjahresmonat fiel mit + 6,4 % noch höher aus als im Mai 2018 (+ 5,1 %). Insbesondere verteuerte sich von Juni 2017 bis Juni 2018 leichtes Heizöl um 30,3 %, im Wesentlichen bedingt durch die vergleichs-weise niedrigen Preise vor einem Jahr (statistischer Basiseffekt). Teurer als ein Jahr zuvor waren zudem Kraftstoffe (+ 11,3 %). Die Preis-änderungen für die anderen Energieprodukte fielen deutlich schwächer aus (zum Beispiel Strom: + 1,2 %; Umlagen von Zentralheizung und Fernwärme: + 0,9 %; Gas: - 1,6 %). Ohne Berücksichtigung der Preise für Energie hätte die Inflationsrate im Juni 2018 bei + 1,6 % gelegen. Die Preise für Nahrungsmittel erhöhten sich von Juni 2017 bis Juni 2018 mit + 3,4 % überdurchschnittlich. Die Teuerungsrate für Nahrungsmittel lag damit den dritten Monat in Folge über drei Prozent. Die Preiserhöhungen im Juni 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat betrafen alle Nahrungsmittelgruppen. Teurer als ein Jahr zuvor waren vor allem Speisefette und Speiseöle (+ 14,4 %, darunter Butter: + 26,1 %). Auch für Obst (+ 7,2 %) sowie für Molkereiprodukte und Eier (+ 4,8 %) mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich mehr bezahlen. Ohne Berücksichtigung der Preise für Nahrungsmittel und Energie hätte die Inflationsrate im Juni 2018 bei + 1,4 % gelegen. Die Preise für Waren insgesamt lagen im Juni 2018 um 2,8 % über dem Niveau des Vorjahresmonats, maßgeblich bestimmt durch die Preisanstiege bei Energie (+ 6,4 %) und bei Nahrungsmitteln (+ 3,4 %). Auch andere Waren verteuerten sich binnen Jahresfrist deutlich, zum Beispiel Zeitungen und Zeitschriften (+ 4,8 %), Bier (+ 4,1 %) sowie Tabakwaren (+ 3,7 %). Günstiger wurden unter anderem Geräte der Unterhaltungselektronik (- 4,9 %) und Informationsverarbeitungsgeräte (- 4,5 %). Die Preise für Dienstleistungen insgesamt erhöhten sich im Juni 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,5 % und damit weniger stark als die Preise für Waren. Bedeutsam für die Preiserhöhung bei Dienstleistungen waren die Nettokaltmieten (+ 1,6 %), da private Haushalte einen großen Teil ihrer Konsumausgaben dafür aufwenden. Zudem gab es nennenswerte Preiserhöhungen bei Wartung und Reparatur von Fahrzeugen (+ 3,2 %), bei Dienstleistungen sozialer Einrichtungen (+ 3,1 %) sowie bei Dienstleistungen für Verpflegung in Restaurants, Cafés und Straßenverkauf (+ 2,2 %). Günstiger für die Verbraucherinnen und Verbraucher waren unter anderem Flugtickets (- 4,2 %) und Telekommunikationsdienstleistungen (- 0,7 %). Veränderung im Juni 2018 gegenüber dem Vormonat Mai 2018 Im Vergleich zum Mai 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Juni 2018 um 0,1 %. Deutliche Preiserhöhungen binnen Monatsfrist gab es saisonbedingt bei Flugtickets (+ 2,7 %), Pauschalreisen (+ 2,5 %) und Beherbergungsdienstleistungen (+ 1,4 %). Im Vormonatsvergleich stiegen zudem die Energiepreise um 0,5 %. Insbesondere für Kraftstoffe (+ 1,5 %, darunter Superbenzin: + 1,5 %; Dieselkraftstoff: + 1,6 %) mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher mehr bezahlen. Die Preise für Haushaltsenergie insgesamt blieben nahezu unverändert (- 0,1 %, darunter Gas - 0,6 %; Strom: 0,0 %; Umlage für Zentralheizung und Fernwärme: + 0,4 %). Die Preise für Nahrungsmittel gingen im Juni 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,3 % zurück. Im Einzelnen fiel die Preisentwicklung hierfür unterschiedlich aus: Billiger wurde vor allem Obst und Gemüse (jeweils - 1,7 %). Etwas günstiger für die Verbraucherinnen und Verbraucher waren auch Fleisch und Fleischwaren (- 0,3 %). Teurer wurden hingegen Speisefette und Speiseöle (+ 3,0 %), vor allem kostete Butter erneut mehr (+ 4,8 % gegenüber Mai 2018). Darüber hinaus gab es im Vormonatsvergleich Preisrückgänge bei Bekleidungsartikeln (- 2,9 %) sowie bei Schuhen und Schuhzubehör (- 1,3 %), teilweise durch erste Rabatte auf die Frühjahrs- und Sommerware. Harmonisierter Verbraucherpreisindex für Deutschland Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im Juni 2018 um 2,1 % über dem Stand von Juni 2017. Damit wurde der für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wichtige Schwellenwert von zwei Prozent erneut überschritten (Mai 2018: + 2,2 %). Im Vergleich zum Mai 2018 stieg der HVPI im Juni 2018 um 0,1 %. Die vorläufigen Ergebnisse für den HVPI vom 28. Juni 2018 wurden damit bestätigt. Die vollständige Pressemitteilung mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden. Weitere Auskünfte: Telefon: +49 (0) 611 / 75 47 77, www.destatis.de/kontakt Unter dem Link https://www.dpa-video.com/search/perform?search=32102 bieten wir spätestens ab 8.30 Uhr sendefähiges Videomaterial zu dieser Pressemitteilung mit einem O-Ton an (Clean-Feed). Um die Download-Funktion in verschiedenen Auflösungen nutzen zu können, ist auf der Videoplattform eine kostenfreie Registrierung erforderlich. Das Videomaterial des Statistischen Bundesamtes steht nach der Registrierung rechte- und honorarfrei zur Verwendung im Kontext der redaktionellen Berichterstattung zur Verfügung. Sprecher/Sprecherin im O-Ton-Beitrag ist: Klaus Poetzsch, Statistisches Bundesamt Pressekontakt: Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an: Statistisches Bundesamt Pressestelle Telefon: +49 611-75 34 44 E-Mail: presse@destatis.de
12.07.2018 - 08:00:06
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