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Hinzugefügt am 29.05.2010 - 22:31:52
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Smart und sicher! - Wie Sie sich die Intelligenz nach Hause holen
Smart und sicher! - Wie Sie sich die Intelligenz nach Hause holen: München (ots) - Anmoderationsvorschlag: Es ist noch gar nicht so lange her, da mussten wir, um das Licht an oder auszumachen, immer aufstehen. Wenn wir es abends warm haben wollten, mussten wir die Heizung morgens schon weiter aufdrehen. Und in Sachen Sicherheit mussten wir uns auf unser Gefühl verlassen. Doch dann kam das Smart Home. Wie bequem man es damit inzwischen haben kann, weiß Helke Michael. Sprecherin: In einem intelligenten Zuhause, also einem Smart Home, sind einzelne technische Geräte so miteinander vernetzt, dass sie bestimmte Aufgaben der Haussteuerung digital und ganz automatisch übernehmen können. Die Vorteile liegen klar auf der Hand, sagt E.ON Smart Home Experte Philipp Kraft. O-Ton 1 (Philipp Kraft, 07 Sek.): "Damit erhält man ein Plus an Komfort, ein Plus an Sicherheit, es ist natürlich auch ein riesen Plus für die Umwelt und man schont seinen Geldbeutel noch dazu." Sprecherin: Gerade beim Heizen lässt sich richtig viel einsparen. Dank intelligenter Technik lassen sich die Kosten um bis zu 30 Prozent senken. O-Ton 2 (Philipp Kraft, 22 Sek.): "Intelligente Thermostate sorgen dafür, dass man genau so viel Energie verbraucht, wie nötig ist. Zum Beispiel erkennt das Thermostat von tado°, wo Sie sich gerade befinden, ob Sie zu Hause sind oder unterwegs sind, und regelt dadurch die Heizung automatisch. Also wenn ich jetzt zum Beispiel von der Arbeit nach Hause komme, ist das Wohnzimmer schon gemütlich warm, ohne dass die Wohnung zwischendurch ausgekühlt oder die Heizung durchgängig gelaufen ist." Sprecherin: Das ist aber noch längst nicht alles. Auch Türschlösser lassen sich mittlerweile ganz bequem aus der Ferne steuern. Das gilt natürlich auch für das Licht, was Ihr Zuhause gleichzeitig auch sicherer macht. O-Ton 3 (Philipp Kraft, 15 Sek.): " Mit einer smarten Beleuchtung von Philips Hue können Sie zum Beispiel das Licht per App von unterwegs aus- und einschalten, damit es so aussieht, als ob jemand zu Hause wäre. Wenn Sie dann noch intelligente Kameras zum Beispiel von Bosch oder Nest installieren, haben Sie Ihr Zuhause rund um die Uhr im Blick, egal wo Sie sind." Sprecherin: Profi muss man übrigens nicht sein, um das eigene Zuhause komfortabler, sparsamer und sicherer - und natürlich auch umweltfreundlicher zu machen. O-Ton 4 (Philipp Kraft, 0:18 Min.): "Wir haben uns genau die Aufgabe gemacht, das alles aus einer Hand zu liefern und mit unserem Smart Home Angebot das Zuhause unserer Kunden auch smarter zu machen, ohne hohe Kosten oder aufwendige Installationen. Und je nachdem, wie smart Sie es zu Hause wollen, können Sie bei E.ON schon für 2 Euro 49 im Monat dabei sein." Abmoderationsvorschlag: Wenn auch Sie Ihr Zuhause ganz einfach komfortabler, sicherer und sparsamer machen wollen: Alle Infos gibt's auch noch mal im Netz unter www.eonplus.de. Pressekontakt: Stefan Moriße Kommunikation und Geschäftsführungsbüro/ Communications and Corporate Office T + 49 89 - 12 54-43 24 F + 49 89 - 12 54-32 80 stefan.morisse@eon.com
19.01.2018 - 09:22:17
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Ich schaffe das! - Wie man Krisen meistern kann
Ich schaffe das! - Wie man Krisen meistern kann: Baierbrunn (ots) - Anmoderationsvorschlag: Hat man großen Kummer braucht man viel Trost, Zuspruch, und eine ordentliche Portion Lebensmut. Wie man es schafft, sich in einer schweren Lebensphase nicht entmutigen zu lassen, berichtet Max Zimmermann. Sprecher: Opfer einer Straftat, eine schlimme Diagnose vom Arzt oder der Verlust eines geliebten Menschen. Schicksalsschläge, die kaum auszuhalten sind, und doch können einige Menschen besser mit Krisen umgehen als andere, schreibt das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". "Wie kommt das?" haben wir Chefredakteurin Claudia Röttger gefragt: O-Ton Claudia Röttger: 21 Sekunden "In Krisenzeiten hilft vielen Menschen eine positive Lebenseinstellung und dass man sich vom Kummer nicht unterkriegen lassen will. Es ist auch oft die Einsicht, dass Veränderungen zum Leben dazugehören und man auf große Einschnitte einfach keinen Einfluss hat. Akzeptiert man das Unabänderliche und schaut nach vorne, kann das wirklich das Leben leichter machen." Sprecher: Sicher will jeder in einer schweren Lebensphase optimistisch in die Zukunft schauen, aber woher soll man die Kraft nehmen? O-Ton Claudia Röttger: 18 Sekunden "Natürlich ist man verzweifelt und hat düstere Gedanken, die man auch zulassen sollte. Es gibt einem aber innere Kraft, wenn man sich den Humor bewahrt und Freude und Liebe zulässt. Selbst wenn es nur kurze Momente sind. Diese sollte man bewusst genießen und sich daran erinnern, wenn es einem schlecht geht." Sprecher: In so einer Ausnahmesituation fühlt man sich oft alleine. Wer kann einem in diesen schweren Zeiten beistehen? O-Ton Claudia Röttger: 21 Sekunden "Freunde, Nachbarn, auch die Familie sind ganz wesentlich, um zu wissen, dass man nicht alles alleine durchstehen muss. Selbst wenn man die Hilfe nicht annimmt, ist es einfach ein gutes Gefühl, es tun zu können. Außerdem gibt es verschiedene Organisationen und Onlineportale, die gute Hilfestellung leisten, wie zum Beispiel der "Weisse Ring" für Opfer von Straftaten." Abmoderationsvorschlag: Es ist tröstlich zu wissen, dass man sich bis ins hohe Alter eine positive Lebenseinstellung aneignen kann, berichtet der Senioren Ratgeber und so das Leben leichter machen kann. Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Tel. 089 / 744 33 360 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de
18.01.2018 - 04:15:00
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Deutsche Hersteller steigern Marktanteil in den USA - Die deutschen Hersteller und Zulieferer werden immer wichtiger für den Industriestandort USA
Deutsche Hersteller steigern Marktanteil in den USA - Die deutschen Hersteller und Zulieferer werden immer wichtiger für den Industriestandort USA: Detroit (ots) - MANUSKRIPT MIT O-T-NEN Anmoderation: In Detroit hat heute (Montag, 15.01.2018) die North American International Auto Show begonnen, die wichtigste Automobilmesse für die USA. Die deutsche Automobilindustrie kann mit erfreulichen Nachrichten in Michigan aufwarten: Ihr Marktanteil ist im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent auf jetzt 7,9 Prozent gestiegen. Das gab VDA-Präsident Matthias Wissmann bei der Pressekonferenz heute Morgen (Ortszeit 7.50 Uhr) bekannt. Für die deutschen Autohersteller ist und bleiben die USA ein bedeutender Markt: O-Ton Matthias Wissmann Der amerikanische Markt ist für uns natürlich aus zwei Gründen wichtig. Erstens mal exportieren wir über 500.000 Fahrzeuge aus Deutschland und Europa in die USA, das ist vom Wert der Fahrzeuge für uns der wichtigste Markt, nicht von der Zahl der Fahrzeuge. Warum vom Wert? Weil wir einen hohen Premiumanteil in den USA haben und dann haben wir natürlich auch eine hohe Produktion in den USA und im NAFTA-Raum, über 800.000 Fahrzeuge. Insofern sind die USA neben China, außerhalb Europas, für uns mit Abstand der wichtigste Markt (0'33) Bei Elektroautos in den USA liegt der Marktanteil der deutschen Hersteller mit 16 Prozent sogar doppelt so hoch wie der gesamte Light-Vehicle-Markt (Pkw und Kleinlastwagen). Die Zahl der in den USA angebotenen Elektromodelle made in Germany hat einen Anteil von 35 Prozent, am meisten werden Plug-in-Hybride von den US-Kunden nachgefragt. O-Ton Matthias Wissmann Entgegen aller Vorurteile in Deutschland sind wir im Elektrobereich in der Offensive. Wir haben einen Marktanteil von 16 Prozent und ich bin sicher, wir werden mit den neuen E-Fahrzeugen, die in den nächsten zwei, drei Jahren in den Markt kommen, unseren Marktanteil in den USA noch ausbauen können. Wir wollen im E-Markt in Amerika eben einer der Leader sein. (0'25) Die deutschen Hersteller beschäftigen in den USA gut 36.000 Mitarbeiter. Hinzu kommen noch rund 80.000 Mitarbeiter bei deutschen Zulieferern. Seit Ende der 1990er Jahre haben deutsche Zulieferer in den USA die Anzahl ihrer Niederlassungen und Produktionsstätten von knapp 90 auf rund 270 verdreifacht. Zahlen, die zeigen: Für den Automobilstandort USA sind die deutschen Unternehmen immens wichtig. O-Ton Matthias Wissmann Auch in Washington ist es bisher nicht jedem klar gewesen, dass wir nicht nur nach den USA verkaufen, sondern dass wir vor allem auch in den USA stark produzieren, und dass wir übrigens rund 50 Prozent der Fahrzeuge, die wir in den USA bauen, anschließend überall in die Welt hin exportieren. Entgegen des Vorurteils, dass es gelegentlich in Washington gibt, verschlechtern wir nicht die Handelsbilanz der USA, sondern wir helfen, sie zu verbessern. (0'28) Die Motor Show in Detroit ist traditionell die erste Messe im Jahr. Die ersten Reaktionen der Märkte geben schon eine Vorstellung, wie das Jahr wird. Nach den guten Zahlen im Jahr 2017 erwartet VDA-Präsident Matthias Wissmann auch für 2018 einen Zuwachs beim weltweiten Automobilabsatz: O-Ton Matthias Wissmann Wir gehen von einem leichten Wachstum aus, aber es wird nicht mehr so stürmisch sein wie in der Vergangenheit. Wenn Sie dran denken, woher der chinesische Markt kommt, der war 2000 noch geringer als der niederländische Markt und ist jetzt der größte der Welt. Wenn Sie dran denken, wo der amerikanische Markt herkommt, der war bei zehn Millionen, der liegt jetzt bei 17 Millionen. Ich finde, man sollte da einen guten Schuss Realismus haben und sagen: Wenn der Markt leicht wächst und wir Deutschen unsere Marktanteile halten - rund 20 Prozent des Weltmarkts -, vielleicht sogar leicht ausbauen, dann haben wir schon ganz gut abgeschnitten. Und man darf ja nie vergessen, die deutsche Automobilindustrie ist für die deutsche Volkswirtschaft von so entscheidender Bedeutung wie keine andere Industrie. Hersteller und Zulieferer machen 35 Prozent der gesamten Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen der deutschen Industrie aus. Von daher, wenn der Weltmarkt gut läuft und wir unseren Marktanteil halten, vielleicht sogar ausbauen, dann ist es auch für viele Menschen, die in der Automobilindustrie arbeiten oder von ihr abhängen, eine sehr gute Nachricht. (1:06) Abmoderation: Pressekonferenz des VDA heute Morgen auf der North American International Auto Show. Im Jahr 2017 haben die deutschen Hersteller ihren Marktanteil gesteigert und 1,35 Millionen Neufahrzeuge verkauft. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: VDA: Eckehart Rotter, 030 897842 120 all4radio: Hermann Orgeldinger, 0711 3277759 0
15.01.2018 - 15:45:00
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Der Höhenflug geht weiter! 2017 war erneut ein Rekordjahr für deutsche Caravaning-Branche / Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) vermeldet erstmals mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz
Der Höhenflug geht weiter! 2017 war erneut ein Rekordjahr für deutsche Caravaning-Branche / Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) vermeldet erstmals mehr als 10 Milliarden Euro Umsatz: Stuttgart (ots) - Anmoderation: Individualität statt Pauschalreise, Flexibilität statt der Reisegruppe hinterhertrotten - immer mehr Deutsche schwören auf die Urlaubsform, die das größtmögliche Maß an Freiheit bietet: Caravaning! Und der Trend geht weiter. Wohnmobile und Caravans sind hierzulande so gefragt wie nie zuvor. Das Geschäft läuft seit Jahren hervorragend, die Auftragsbücher der Hersteller sind voll. 2017 verzeichnete die Branche einmal mehr einen neuen Absatzrekord: 10,3 Milliarden Euro Umsatz bedeuten eine Steigerung von 17,8 Prozent gegenüber 2016! Diese Zahlen hat der Caravaning Industrie Verband (CIVD) heute (15.01.) auf seiner Jahrespressekonferenz im Rahmen der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart bekannt gegeben. 2017 ist demnach bereits das vierte Jahr in Folge, welches die Branche mit einem neuen Rekordergebnis abschließen konnte. CIVD-Präsident Hermann Pfaff: O-Ton Hermann Pfaff Nach der Finanz- und Wirtschaftskrise ist es natürlich jetzt permanent oder die letzten vier, fünf Jahre ein sehr starker Aufwärtstrend festzustellen. Es freut uns vor allem, dass viele Neueinsteiger, auch junge Familien wieder zum Caravaning finden. Das ist das absolute Rekordjahr für die Caravaning-Industrie und -Branche in Deutschland. (0:17) Den größten Anteil an diesem Wachstum hatte das Geschäft mit Neufahrzeugen, das um beeindruckende 22,8 Prozent zugelegt hat. Fast sechs Milliarden Euro Umsatz sind auch hier ein neues Rekordergebnis. Der Caravaning-Boom ist aber nicht nur in Deutschland zu beobachten. Auch der europäische Markt für Reisemobile und Caravans wächst, was sich positiv auf die Exportzahlen deutscher Hersteller ausgewirkt hat. So wurden im Jahr 2017 insgesamt 50.904 Freizeitfahrzeuge in das europäische Ausland ausgeführt - eine Erhöhung um starke 10,1 Prozent verglichen mit dem Vorjahr. Das beweist: Caravaning liegt in ganz Europa weiterhin im Trend, so Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD). O-Ton Daniel Onggowinarso Die Produktionen werden erweitert, was die Kapazitäten angeht, Standorte werden vergrößert. Der europäische Markt ist stark gewachsen - von 170.000 Einheiten in 2016 auf mehr als 190.000 Einheiten in 2017. Wir gehen davon aus, dass wir jetzt im aktuellen Jahr 2018 die 200.000 durchstoßen werden, das wäre dann ein Plus von sechs Prozent und eine Höchstmarke, die wir das letzte Mal erst in 2007 erreichen konnten. (0:24) Und ein Ende der positiven Entwicklung ist nicht in Sicht. Denn zum einen profitiert die Branche vom immer besser werdenden Image des Caravan-Urlaubs, zum anderen arbeiten die Hersteller auch kontinuierlich an der Optimierung ihrer Fahrzeuge und greifen die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden konsequent auf. Die Eiche-rustikal-Zeiten der Caravaning-Branche sind vorbei, wer heute im Reisemobil oder im Wohnwagen unterwegs ist, will seine Freiheit auf Rädern mit Stil erleben und auf Komfort und Sicherheit nicht verzichten. Auf was die Kunden besonderen Wert legen zeigt ein Blick in die Messehallen auf der CMT in Stuttgart: Umfrage Der Wohlfühleffekt, ich muss mich in dem Fahrzeug einfach wohlfühlen, das ist ganz wichtig. / Ordentliche Betten, möglichst viel Stauraum, es sollte einigermaßen ordentlich motorisiert sein, sodass man kein Verkehrshindernis darstellt. / Bequemlichkeit. Die Freiheit, die man empfindet und die Varianten, die man sich selbst heraussuchen kann, also dass man nicht an ein Hotel oder bestimmten Urlaubsort gebunden ist. / Dass man zu nichts gezwungen ist, ungebunden, man kann weiter, wann man Lust hat. / Bei uns war ganz wichtig Platz zu haben. Wir haben ein Wohnmobil für sechs Personen gekauft und wir fahren zu zweit mit Hund. Das reicht, das ist gut. Zu viert geht es auch. Es ist auch wichtig nette Leute kennenzulernen. Das macht das aus, diesen Reiz am Caravaning. (0:36) Die Stimmung ist also wie in den vergangenen Jahren bestens bei den Messebesuchern in Stuttgart. Und das gilt natürlich nicht minder für die Caravaning-Industrie. Sollte sich der Markt in diesem Jahr im gleichen Maße weiter entwickeln wie 2017, könnte die Branche 2018 ein weiteres Rekordjahr verbuchen. Noch einmal CIVD-Präsident Hermann Pfaff: O-Ton Hermann Pfaff Von den Marktzahlen machen wir uns für das nächste Jahr keine Sorgen. Ich denke sogar für das übernächste Jahr, sehen wir, dass sich der Markt positiv entwickeln wird. Aber wir müssen unsere Fahrzeuge natürlich weiterentwickeln. Zum einen über Lifestyle, Innen -und Außendesign und eben Konnektivität. Die Kunden wollen komfortabel leben und das Ganze natürlich sehr einfach und simpel. (0:22) Abmoderation: Die Caravaning-Branche eilt von einem Rekord zum nächsten. Im vergangenen Jahr wurden 63.264 Freizeitfahrzeuge neu zugelassen. Das bedeutet einen Zuwachs um 15,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und stellt das beste Ergebnis in der Geschichte der Caravaning-Industrie dar. Die neusten Trends rund ums Wohnmobil und den Wohnwagen gibt es noch bis zum 21. Januar auf der Messe Caravan, Motor, Touristik in Stuttgart. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: CIVD, Marc Dreckmeier, 069 704039 28 all4radio, Lydia Bautze, 0711 3277759 0
15.01.2018 - 12:43:51
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Für die Umwelt - Warum viele Besitzer von alten Kamin- und Kachelöfen jetzt handeln müssen
Für die Umwelt - Warum viele Besitzer von alten Kamin- und Kachelöfen jetzt handeln müssen: Frankfurt (ots) - Anmoderationsvorschlag: Sturm fegt ums Haus, Regen oder Schnee klatscht an die Fensterscheiben und saukalt ist es auch: Die meisten verbringen solche ungemütlichen Tage ja am liebsten gemütlich eingekuschelt zu Hause auf der Couch - vor einem wohlig warmen Feuerchen im Kamin oder dem altem Kachelofen. Einzelraumfeuerstätten heißen die im Behördendeutsch - und von denen gibt's deutschlandweit immerhin mehr als zehn Millionen. Aber Achtung: Viele sind sehr alt und müssen laut Gesetz stillgelegt, modernisiert oder ausgetauscht werden. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Kamine- und Kachelöfen erfreuen sich hierzulande großer Beliebtheit. Daniel Jung vom HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik nennt mehrere Gründe dafür: O-Ton 1 (Daniel Jung, 28 Sek.): "Zunächst einmal bringt das Heizen mit Holz eine ganz besondere Wohnatmosphäre und Gemütlichkeit. Es ist was für die Seele und insofern zeitlos. Das Heizen mit Holz hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Holz ist ein natürlicher, nachwachsender Brennstoff, und zudem wächst Holz in Deutschland mehr nach, als tatsächlich benötigt wird. Und es sichert Arbeitsplätze in ländlichen Regionen. Obendrein ist Holz in der Regel auch noch günstiger als importiertes Heizöl oder Erdgas. Das heißt, es schont auch den Geldbeutel." Sprecherin: Rund sechs Millionen Kamine und Kachelöfen sind allerdings inzwischen älter als 24 Jahre und gelten damit als technisch überholt. Die müssen laut Gesetz nun stillgelegt, modernisiert oder ausgetauscht werden. Der Umwelt zuliebe natürlich, denn... O-Ton 2 (Daniel Jung, 30 Sek.): "Alte Geräte verursachen unnötig hohe Emissionen. Mit modernen Anlagen kann man dem gut entgegenwirken, denn neue -fen haben eine viel bessere Verbrennungstechnik und heizen wesentlich effizienter. Das heißt, sie verbrauchen deutlich weniger Brennholz als die Vorgänger aus dem letzten Jahrhundert. Und besonders wichtig: Der Emissionsausstoß moderner Feuerstätten ist heute wesentlich geringer und wurde im Vergleich zu älteren Geräten um bis zu 85 Prozent gesenkt. Wenn Sie also heute Ihr altes Schätzchen austauschen, dann tun Sie konkret auch etwas für den Umweltschutz." Sprecherin: Und wenn Sie jetzt nicht wissen, wie alt Ihr Kamin oder Kachelofen genau ist, dann bitte... O-Ton 3 (Daniel Jung, 31 Sek.): "Einfach auf dem Typenschild nachschauen: Das sollte eigentlich jeder Ofen haben. Problem ist dabei: Viele von denen sind nach längerer Zeit nicht mehr leserlich oder je nach Einbausituation auch schwer zugänglich. Dann hilft in der Regel der Schornsteinfeger weiter. Der weiß nämlich genau, wann ein Gerät auszutauschen oder nachzurüsten ist. Und hierfür haben der HKI und der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks die sogenannte 'Feuerstättenampel' erstellt. Dieses Infoblatt gibt es kostenlos im Internet zum Download, zum Beispiel unter ratgeber-ofen.de." Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie alles noch mal in Ruhe nachlesen oder sich das "Feuerstättenampel"-Merkblatt downloaden möchten: Einfach auf ratgeber-ofen.de klicken. Dort finden Sie natürlich auch jede Menge weitere Infos zum Thema. Pressekontakt: HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. Daniel Jung Referent Wirtschaft Lyoner Str. 9 D-60528 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 25 62 68-105 Fax: +49 (0)69 25 62 68-100 E-Mail: info@hki-online.de Internet: www.ratgeber-ofen.de Pressekontakt: Dr. Schulz Public Relations GmbH Dr. Volker Schulz Berrenrather Str. 190 D-50937 Köln Tel.: +49 (0)221 42 58 12 Fax: +49 (0)221 42 49 880 E-Mail: info@dr-schulz-pr.de
15.01.2018 - 10:00:00
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Dr. Dieter Zetsche: "Wir haben ein sehr, sehr erfolgreiches Jahr 2017 hinter uns"
Dr. Dieter Zetsche: "Wir haben ein sehr, sehr erfolgreiches Jahr 2017 hinter uns": Detroit (ots) - Der Daimler-Chef im Exklusivinterview vor der Detroit Auto Show zum Autojahr 2017 und zu den Aussichten 2018, zu den Märkten in den USA und China und zur Weltpremiere der neuen G-Klasse EXKLUSIV-INTERVIEW MIT DR. DIETER ZETSCHE Anmoderation: In Detroit beginnt heute (Montag, 15.01.2018) die traditionelle North American International Auto Show. Schon gestern Abend hatte Mercedes-Benz mit einer spektakulären Weltpremiere des Kult-Geländewagens G-Klasse demonstriert, dass es bei der Nummer 1 im weltweiten Premiumsegment nur eine Richtung gibt: aufwärts. Über 550 Pressevertreter aus der ganzen Welt waren dabei, als im traditionellen Michigan Theater Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche gemeinsam mit Ehrengast Arnold Schwarzenegger das neue Modell erstmals präsentierte. Passender hätte das Motto "Stronger Than Time" nicht sein können. Im Exklusivinterview haben wir uns mit Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche über die Rekordzahlen des vergangenen Jahres, den Ausblick auf 2018 und die neue Mercedes-Benz G-Klasse unterhalten. 1. Herr Dr. Zetsche, Ihr Unternehmen war 2016 das erfolgreichste Automobilunternehmen der Welt. Wie war 2017? Wir haben ein sehr, sehr erfolgreiches 2017 hinter uns. Was unsere Führerschaft im Premiumsegment noch weiter ausgebaut hat mit 10 Prozent Wachstum, über 2,3 Millionen Fahrzeugen und wir sind sehr zuversichtlich, dass die Erfolgsserie in 2018 fortgesetzt wird. (0:20) 2. Wie schwer war es letztes Jahr, die Pole-Position zu verteidigen? An die Spitze kommen ist eins, dort zu bleiben, ist mindestens genauso schwer. Es ist uns im letzten Jahr gelungen, den Vorsprung nochmal deutlich auszubauen, den Abstand zu den Wettbewerbern deutlich zu vergrößern und es spricht dafür, dass unser Ziel ist, auf dieser Spitze zu bleiben. (0:15) 3. Sie haben in Detroit am Sonntagabend die Weltpremiere der neuen G-Klasse gefeiert. Seit fast 40 Jahren gilt die als Geländewagen-Ikone. Was zeichnet die neue Modellreihe aus? Es ist natürlich die Nachhaltigkeit, es ist natürlich diese unglaubliche Robustheit, die unseren Fahrzeugen anhaftet, die Verlässlichkeit. Obwohl die erste Frage, die wir uns gestellt hatten, die war: Was wollen wir nicht verändern bei der neuen Generation? Und das war sowohl das äußere Erscheinungsbild, als auch natürlich die unglaublichen Geländefähigkeiten, die wir auf alle Fälle beibehalten wollten. Und trotzdem ist in diesem Fahrzeug alles neu. Jeder würde es sofort als ein G wiedererkennen aber der Innenraum ist extrem viel komfortabler, wir haben alle modernen Assistenzsysteme, die im Mercedes heute angeboten werden, jetzt auch in der G-Klasse für die Sicherheit verfügbar. Und deshalb wird man all das, was man im speziellen Charakter der G-Klasse liebgewonnen hat, wiederfinden und gleichzeitig aber in einer ganz neuen Interpretation. (0:55) 4. Ist die neue Mercedes-Benz G-Klasse auch ein Statement für den amerikanischen Markt? Das ist sicherlich richtig. Der amerikanische Markt ist nach wie vor der stärkste SUV-Markt. Wir haben mit der G-Klasse hier auch die größten Erfolge. Insofern ist das der richtige Ort. (0:13) 5. Wie lief insgesamt der Absatz hier in den USA 2017? Der Gesamtmarkt war im letzten Jahr leicht rückläufig. Das gilt auch für unseren Absatz, allerdings minimal. Wir haben mit noch deutlichem Abstand hier die Nummer Eins-Position im Premiumsegment wiederrum verteidigen können. Insofern war das ein gutes Jahr für uns in den USA. (0:15) 6. In China haben Sie Ihren Rekordjahresumsatz bereits im Oktober überboten. Wie war das Gesamtjahr? China überrascht uns immer wieder. Wir haben im letzten Jahr einen riesen Zuwachs erreichen können. Wir haben die Nummer Zwei-Position uns erarbeitet, was vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre, und denkbar knapp hinter der Nummer Eins abgeschlossen. Insofern war der Erfolg im letzten Jahr gar nicht mehr zu toppen. (0:22) Abmoderation: Daimler-Vorstandschef Dr. Dieter Zetsche im Exklusiv-Interview. Mercedes-Benz präsentiert auf der heute beginnenden (Montag, 15.01.2018) ersten Automesse des Jahres in Detroit neben der G-Klasse auch das AMG-Spitzenmodell des neuen CLS, den CLS AMG 53. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Mercedes-Benz: Jörg Howe, 0711 17-41341 Jürgen Wessolly, 0711 17-558304 all4radio: Hermann Orgeldinger 0711 3277759 0
15.01.2018 - 09:00:41
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Hör-Tipp: "You Will Pay - Tödliche Botschaft" - Hoch spannender Thriller von Bestseller-Autorin Lisa Jackson
Hör-Tipp: "You Will Pay - Tödliche Botschaft" - Hoch spannender Thriller von Bestseller-Autorin Lisa Jackson: Berlin (ots) - Anmoderationsvorschlag: Fans von nervenaufreibenden Thrillern ist Lisa Jackson schon längst ein Begriff. In den USA erobert sie mit ihren Werken regelmäßig die einschlägigen Bestseller-Listen von "New York Times", "USA Today" und "Publishers weekly". Auch in Deutschland sorgen ihre hoch spannenden Thriller regelmäßig für Gänsehaut. Ihr neuestes Buch "You Will Pay - Tödliche Botschaft" steht den früheren Erfolgen in nichts nach. Oliver Heinze mit unserem Hör-Tipp der Woche. Sprecher: Es ist Sommer und bei den jugendlichen Betreuern in Camp Horseshoe ist jede Nacht, wenn ihre Schützlinge schlafen, Party angesagt. Sex, Alkohol, harte Drogen - das Leben könnte besser nicht sein. Bis eines Tages etwas gewaltig schief läuft und Betreuerin Elle spurlos verschwindet. O-Ton 1 (You Will Pay, 13 Sek.): "Ich wäre nicht erstaunt, wenn sie sich aufgrund irgendwelcher verquerer romantischen Fantasien von der Selbstmord-Klippe gestürzt hätte." "O Gott, warum sollte sie das tun?" "Weil Lucas sie verlassen hat. Für Bernadette, diese blöde Schlampe." Sprecher: Schnell merken die Jugendlichen, dass es für sie nicht gut aussieht. O-Ton 2 (You Will Pay; 05 Sek.): "Wenn wir uns nichts einfallen lassen, könnte vielleicht noch jemand auf den Gedanken kommen, wir hätten etwas mit Elles Verschwinden zu tun." Sprecher: Sie beschließen zu schweigen und der Fall Elle bleibt ungeklärt. Das ist nun 20 Jahre her. Über den verhängnisvollen Sommer ist längst Gras gewachsen, als plötzlich Knochen auf dem alten Campgelände gefunden werden. O-Ton 3 (You Will Pay, 13 Sek.): "Die örtliche Polizei versucht, die Knochen zu identifizieren und sie den in der Gegend vermissten Personen zuzuordnen. Soweit ich es verstanden habe, konzentriert sich der Sheriff von Neahkahnie County auf die Personen, die vor zwanzig Jahren verschwanden. Du erinnerst dich?" Sprecher: Tatsächlich soll Elles Fall neu aufgerollt werden. Und mittendrin Detective Lucas Dalton, der nicht einfach nur ein außenstehender Ermittler ist. O-Ton 4 (You Will Pay, 13 Sek.): "Es wird nicht lange dauern, und sie wissen, dass Lucas Dalton, Detective bei der Mordkommission des Sheriffs, der Sohn des damaligen Camp-Leiters ist, der vor zwanzig Jahren dabei war. Es war deine Freundin, die damals verschwunden ist. Auf dem Land deiner Familie." Sprecher: Die Freunde von damals hüllen sich weiter in Schweigen. Eines Tages allerdings bekommt jeder einzelne von ihnen eine unheilvolle Botschaft: "You will pay" - "Du wirst bezahlen". Immer mehr Geheimnisse drängen ans Licht. Und dann... geschieht ein weiterer Mord. Abmoderationsvorschlag: Mord, Rache und Intrigen - "You will Pay" von Lisa Jackson verspricht Hochspannung bis zum Schluss. Und diesen nervenaufreibenden Thriller können Sie sich ab sofort als ungekürzte Hörbuch-Fassung bei Audible herunterladen. Weitere Infos dazu finden Sie unter audible.de/tipp. Pressekontakt: Audible GmbH Silvia Jonas Tel: 0176 - 62 188 239 silvia.jonas@audible.de
15.01.2018 - 09:00:04
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Die neue Mercedes-Benz G-Klasse: Arnold Schwarzenegger verbeugt sich vor der Geländewagen-Ikone Spektakuläre Weltpremiere im legendären Michigan Theatre am Vorabend der Detroit Motor Show
Die neue Mercedes-Benz G-Klasse: Arnold Schwarzenegger verbeugt sich vor der Geländewagen-Ikone Spektakuläre Weltpremiere im legendären Michigan Theatre am Vorabend der Detroit Motor Show: Detroit (ots) - Anmoderation: Neujahrsempfang von Mercedes-Benz gestern Abend (14.01.) in Detroit am Vorabend der North American International Auto Show, der ersten wichtigen Automesse des noch jungen Jahres. Rund 550 Journalisten aus der ganzen Welt waren ins Michigan Theatre gekommen, einem ehemaligen Filmtheater mit riesigen Wand- und Deckenmalereien, das inzwischen aber als Parkhaus genutzt wird. Doch was Mercedes-Benz gestern Abend dort inszenierte, erinnerte an die alten, glanzvollen Zeiten: Mit einer spektakulären 3D-Show wurde die Weltpremiere der Geländewagen-Ikone G-Klasse gefeiert. Nach vier Jahrzehnten ist die Geländewagenikone komplett neu entwickelt worden und wird die Erfolgsgeschichte fortschreiben, betonte Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche: 1.O-Ton Dr. Dieter Zetsche Ich glaube schon, dass die G-Klasse in besonderer Weise viele Eigenschaften der Marke Mercedes repräsentiert. Das ist natürlich die Nachhaltigkeit, das ist natürlich diese unglaubliche Robustheit, die unseren Fahrzeugen anhaftet, die Verlässlichkeit. Gleichzeitig aber auch die unglaubliche Performance. Weils im Gelände halt niemand gibt, der besser ist als die G-Klasse. Und deswegen war die Aufgabe, eine neue G-Klasse zu entwickeln eine richtige Herausforderung (0'25). Wo sich der neue Geländewagen zuhause fühlen wird, zeigte die halbstündige 3D-Show eindrucksvoll: Im Dschungel - wir erinnern uns noch alle an die Auftritte des G in den unterschiedlichen Jurassic Park-Filmen, genauso wie auf Expeditionen am Nordpol oder am Amazonas, in den Wüsten dieser Welt, aber auch als luxuriöses Premiumfahrzeug auf den Flanier-Boulevards dieser Welt. 2. O-Ton Dr. Dieter Zetsche Der Innenraum ist extrem viel komfortabler. Wir haben alle modernen Assistenzsysteme für die Sicherheit die Mercedes anbietet jetzt auch in der G-Klasse verfügbar. Wir haben die Geländeeigenschaften sogar noch steigern können und trotzdem ein ganz anderes Niveau im Komfort erzielt. Im Innenraum sind wir jetzt mit den ganzen Telematiksystemen absolut up to date. Deswegen wird man all das, was man an speziellem Charakter der G-Klasse liebgewonnen hat hier wiederfinden. Gleichzeitig aber in einer ganz neuen Interpretation (0'35) Seit 1979 sind über 300.000 G-Klasse verkauft worden. Und auch wenn jetzt nach fast 40 Jahren eine neue Modellreihe auf den Markt kommt, wird sein Aussehen nicht wesentlich verändert. Mit dem komplett modernisierten Innenraum und zahlreichen technischen Neuerungen, herausragenden Fahreigenschaften und neue Sicherheitsfeatures vollzieht die G-Klasse - die wie 1979 auch in Zukunft im österreichischen Graz gebaut wird - technisch wie formal die größten Veränderungen ihrer Geschichte. Und wie diese Veränderungen bei den Kunden ankommen werden, das testete Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche gleich mal bei einem der prominentesten G-Klasse-Besitzern: bei Terminator und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger: 3. O-Ton Dr. Dieter Zetsche und Arnold Schwarzenegger DZ: The new G-Wagon is not the only living legend we have on stage tonight. We also have a special guest who is a perfect match for this special car. Both were born in Austria - and now have a huge fan base here in the U.S. and around the world. Both are strong characters - sporting a rather "boxy" design. And both make me look like the only guy on stage who could use some time in the gym ... Let's give a big hand to Arnold Schwarzenegger!Arnold, I'm glad you lived up to your promise: "I'll be back". AS: Yes. And only in some seriously strong car! Abmoderation: Arnold Schwarzenegger zu Gast gestern Abend bei der Weltpremiere der neuen Mercedes-Benz G-Klasse in Detroit. Auf der ersten Automesse des Jahres präsentiert das Stuttgarter Unternehmen heute als zweite Weltpremiere die AMG-Version des neuen viertürigen Coupés CLS, den CLS 53. ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de. Pressekontakt: Ansprechpartner: Mercedes-Benz: Jörg Howe, 0711 17-41341 Jürgen Wessoly, 0711 17-558304 Koert Groeneveld, 0711 17-92311 all4radio: Hermann Orgeldinger 0711 3277759 0
15.01.2018 - 06:00:16
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